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Die Spannung steigt: News zum VW E-Golf und e-up!

Bild: © VW  - Lang ersehnt: der VW E-Golf

(Bild: © VW)  –  Lang ersehnt: der VW E-Golf

Die Spannung rund um die Neuankündigungen von Volkswagen steigt. Brandheiße News zum E-Golf und E-Up sickern fast täglich durch. So spekuliert man auf einen Verkaufspreis des Golfs mit Elektromotor von rund 35 000 Euro. Impressionen der ersten Testfahrt eines Journalisten eröffnen neue Einsichten rund um den E-Up. Vom VW-Konzern hört man derweil, E-Golf und E-Up sollen erst der Anfang des Elektrozeitalters in Wolfsburg sein.

E-Golf preiswerter als gedacht

Die FAZ liefert neue Details zum ersten Golf mit Elektromotor: Der aufgefrischte Klassiker, nach wie vor eines der beliebtesten Autos der Deutschen, soll demnach erst im Herbst 2013 erscheinen und rund 35 000 Euro kosten – deutlich weniger als erwartet. Bereits jetzt ist neugierigen Autofreunden ein Blick unter die Motorhaube des neuen E-Golfs gestattet: Dort sorgt ein 115 PS starker Elektromotor mit 85 kW und 270 Newtonmeter Drehmoment für Geschwindigkeiten von bis zu 135 km/h. Vermutlich bezieht der E-Motor von einer Batterie mit 26,5 Kilowattstunden seine Energie und kommt damit auf eine Reichweite von etwa 175 Kilometer. Der Ladevorgang soll an einer herkömmlichen Steckdose gut acht Stunden dauern, mit der modernen Schnell-Ladetechnologie „Combined Charging“ lediglich 30 Minuten.

„Auto Bild“ bescheinigt dem E-Up viel Fahrspaß.

E-Up: Viele Angaben zum Preis

Was den Preis des E-Ups von VW angeht, revidiert die FAZ eine Aussage des Automagazins „Motornature“. Vor einer Woche hieß es dort, der E-Up würde für 25 000 Euro verkauft. Die FAZ will aber wissen, dass das erste markttaugliche E-Auto der Wolfsburger mindestens 28 000 Euro kosten soll, also 3 000 Euro mehr. Der E-Up erscheint bereits im Sommer und wird mit Spannung erwartet, handelt es sich doch um eines der ersten E-Auto eines deutschen Premium-Herstellers.
Das Axel Springer-Blatt „Auto Bild“ durfte den elektronischen Zwerg auf vier Rädern bereits austesten. Optisch soll sich der E-Up durch nichts von den herkömmlichen Modellen unterscheiden. Trotz der kompakten Abmessungen soll das Cockpit viel Platz bieten. „Auto Bild“ bescheinigt dem E-Up viel Fahrspaß. Der Motor soll kräftig sein und gut ziehen. Besser sogar, als die sonst verbauten Dreizylinder, trotz 180 Kilogramm Mehrgewicht durch die Lithium-Ionen-Akkus. Per Hebel kann eingestellt werden, wie stark die Motorbremse wirkt, die per Bremskraftrückgewinnung für mehr Reichweite sorgen soll. Übrigens spekuliert „Auto Bild“ auf einen Verkaufspreis von 19 000 Euro plus Leasinggebühr.

Neben dem Golf sollen auch Klassiker wie der Porsche Panamera und 918 Spyder elektronische Modellversionen bekommen.

In Wolfburg wird das Zeitalter der E-Autos eingeläutet

Obwohl der Volkswagen-Konzern derzeit keinerlei Elektro- oder Hybridautos im Angebot hat, feiert man in Wolfburg das Jahr der Elektromobilität und den Beginn des Elektrozeitalters. Und das mit großen Tönen: VW will laut eigenen Angaben europäischer Marktführer bei Elektro- und Hybridautos werden. Auch erste Zahlen wurden bereits genannt: Bis 2018 will der Konzern mindestens drei Prozent aller Verkäufe auf dem Hybridmarkt mit Plug-In-Modellen ausmachen.
Insgesamt sechs Autos sind gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Audi und Porsche geplant. Neben dem Golf sollen auch Klassiker wie der Porsche Panamera und 918 Spyder elektronische Modellversionen bekommen – angeblich schon im kommenden Jahr. Die Plug-In-Versionen des Audi Q7 und Audi A3 werden ebenfalls für 2014 angesetzt. Ein Jahr später soll schon der Audi A6 und A8 als elektrische Version folgen.

Über den Author

Raoul Der in Berlin lebende Autor ergänzt seit Ende 2012 die auto-nachrichten-Redaktion und verfasst Artikel zu den verschiedensten Themen aus dem Green-Mobility-Bereich.

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