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	<title>Auto-Nachrichten</title>
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	<description>Technologien für die Mobilität von morgen</description>
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		<title>Mitsubishi fördert mit dem i-MiEV Ausbildungen in Elektromobilität</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 13:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen / Preise / Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
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		<category><![CDATA[Kfz-Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Abteilung „Vertriebsteuerung und Green Mobility“ bei Mitsubishi unterstützt angehende Kfz-Gesellen und -Meister in Wiesbaden. Die Rüsselsheimer überreichten qualifizierte Schulungsunterlagen und stellen für… <a class="readmore" href="http://www.auto-nachrichten.net/messen_preise_projekte/imiev-unterstuetzt-ausbildung-in-elektromobilitaet/">weiter &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3787" class="wp-caption alignleft" style="width: 340px"><a title="Bild: © Mitsubishi Motors - Der i-MiEV war 2010 das erste Elektroauto in Großserie" href="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/02/wpid-Mitsubishi.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3787" title="Bild: © Mitsubishi Motors - Der i-MiEV war 2010 das erste Elektroauto in Großserie" alt="Bild: © Mitsubishi Motors - Der i-MiEV war 2010 das erste Elektroauto in Großserie" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/02/wpid-Mitsubishi.jpg" width="330" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: © Mitsubishi Motors &#8211; Der i-MiEV war 2010 das erste Elektroauto in Großserie</p></div>
<p>Die Abteilung „Vertriebsteuerung und Green Mobility“ bei Mitsubishi unterstützt angehende Kfz-Gesellen und -Meister in Wiesbaden. Die Rüsselsheimer überreichten qualifizierte Schulungsunterlagen und stellen für Praxisstunden das <a href="http://www.imiev.de/">Elektroauto Mitsubishi i-MiEV</a>1 als kostenlose Leihgabe zu Verfügung.</p>
<h2>Für die Zukunft</h2>
<p>Mitsubishi Motors Deutschland setzt auf die Kfz-Ausbildung im Bereich Elektromobilität. „Wir erleben einen technologischen Wandel, gerade im Automobilbereich“, erklärte <a href="http://www.hwk-wiesbaden.de/44,0,dadetail.html?id=130">Martin Pott, Geschäftsführer der Handwerkskammer (HWK)</a>. Nachwuchskräfte lassen sich im Bereich der künftigen Technologien am besten am Automobil fortbilden. Für Schulungszwecke leiht der japanische Autohersteller den Werkstätten des Berufs- und Bildungszentrums (BTZ) der HWK den Mitsubishi i-MiEV.</p>
<h2>Zum Anfassen</h2>
<p>Besser als theoretische Gedanken und staubige Skizzen auf dem Papier ist ein Modell zum Anfassen. Der vollständig strombetriebene Kleinstwagen i-MiEV soll den Kfz-Mechatronikern in der Innung Wiesbaden als Vorlage dienen. Seit Dezember 2010 ist der Viersitzer auf dem europäischen Automarkt erhältlich. Kostenpunkt: knapp 29 000 Euro. Der Elektromotor unter dem Kofferraum sorgt für eine Leistung von 67 PS / 47 kW. Damit beschleunigt das Gefährt von 0 auf 100 km/h in ca. 15,9 Sekunden. Strom liefert die am Boden des Fahrzeugs untergebrachte Lithium-Ionen-Traktionsbatterie, die das E-Car 150 Kilometer weit bringt. Aufgetankt wird einfach an der Steckdose. Ladedauer: ca. 6 Stunden.</p>
<div id="attachment_3788" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><a title="Bild: © Mitsubishi Motors - Peter Siegert (Vertriebssteuerung Green Mobility bei Mitsubishi-Motors Deutschland) überreicht die ersten Schulungsunterlagen" href="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/02/wpid-Mitsubishi1.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3788" title="Bild: © Mitsubishi Motors - Peter Siegert (Vertriebssteuerung Green Mobility bei Mitsubishi-Motors Deutschland) überreicht die ersten Schulungsunterlagen" alt="Bild: © Mitsubishi Motors - Peter Siegert (Vertriebssteuerung Green Mobility bei Mitsubishi-Motors Deutschland) überreicht die ersten Schulungsunterlagen" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/02/wpid-Mitsubishi1.jpg" width="320" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: © Mitsubishi Motors &#8211; Peter Siegert (Vertriebssteuerung Green Mobility bei Mitsubishi-Motors Deutschland) überreicht die ersten Schulungsunterlagen</p></div>
<h2>Mit Lehrmaterial</h2>
<p>Neben dem Schulungsfahrzeug kündigt Mitsubishi Lehrgänge zu Hochvolt-Systemen an – diese Technologie erhöht die Kapazität der Batterien. Das Lehrmittel zum i-MiEV hat die japanische Automarke bereits der HWK anvertraut. Über die Business-Plattform „Xing“ geht Mitsubishi einen Schritt weiter. Das Unternehmen möchte modernstes Know-how online an Ausbildungsstätten und eigne Handelspartner weitergeben. Ausgeschlossen von dem Wissen werden „Fremdfirmen“. Die Informationen stehen kostenlos den Mitgliedern der Xing-Gruppe <a href="http://www.xing.com/net/elektromobilitaetundbildung">„Elektromobilität &amp; Bildung mit Mitsubishi Motors“</a> zur Verfügung. Wer der Gruppe beitritt, dem werden nach einer Moderatoren-Prüfung Forschungswissen und Infos über neue Modelle freigegeben.</p>
<h2>Nach Wiesbaden</h2>
<p>Für die Zukunft planen die in Rüsselsheim ansässigen Japaner das regionale Pilotprojekt in Hessen auf die gesamte Bundesrepublik auszuweiten. Weitere Aus- und Weiterbildungsstätten sollen <a href="http://www.auto-nachrichten.net/category/elektroautos/">mit E-Fahrzeugen</a> bestückt werden.</p>
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		<title>Fiat 500e: Ein Superstromer beim Super Bowl</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 10:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schicksal oder ironischer Zufall? Ein Stromausfall zwang die Austragung des 47. Super Bowls zu einer rund 40 minütigen Spielunterbrechung; in der Pause sollte… <a class="readmore" href="http://www.auto-nachrichten.net/elektroautos/fiat-500e-ein-superstromer-beim-super-bowl/">weiter &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3778" class="wp-caption alignleft" style="width: 406px"><a href="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/02/Elektroauto-Fiat-500e-auf-der-LA-Auto-Show-präsentiert-leider-kommt-er-nicht-nach-Europa.jpg"><img class=" wp-image-3778  " alt="Fiat Elektroauto 500e" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/02/Elektroauto-Fiat-500e-auf-der-LA-Auto-Show-präsentiert-leider-kommt-er-nicht-nach-Europa.jpg" width="396" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Den Fiat 500e gibt es zunächst nur im US-Bundesstaat Kalifornien zu kaufen. &#8211; Bild: (c) Fiat</p></div>
<p>Schicksal oder ironischer Zufall? Ein Stromausfall zwang die Austragung des <a href="http://www.nfl.com/superbowl/47" target="_blank">47. Super Bowls</a> zu einer rund 40 minütigen Spielunterbrechung; in der Pause sollte ebenfalls Strom die Hauptrolle spielen: Fiat präsentierte in einer Werbepause seinen neuen Elektroflitzer, <a href="http://www.fiatusa.com/en/2013/500e/" target="_blank">den 500e</a>.</p>
<h2>Fiat 500e: Super-Bowl-Werbespot für 3,8 Millionen Dollar</h2>
<p>Rund 3,8 Millionen US-Dollar hat Fiat der 57-sekündige Spot gekostet, um Millionen von Zuschauern weltweit für das Fahrzeug zu elektrisieren. Dabei wird es das Elektroauto ab Frühjahr dieses Jahres zunächst nur in einer streng limitierten Version in Kalifornien zu erwerben geben – der Kaufpreis liegt bei umgerechnet 27 000 Euro. In Kalifornien wird der Kauf von E-Autos jedoch mit mehreren Tausend Euro subventioniert.<br />
Erhältlich ist der 500e in der Trendfarbe Orange ebenso wie in Schwarz, Grau, Silber oder Weiß. Akzente setzen verschiedene Exterieur-Varianten; so ist z. B. auch ein eSport-Paket möglich. Im Inneren, wo Weiß und Orange dominieren, kommen Automatik-Knöpfe statt der gewohnten Schalt- und Wahlhebel zum Einsatz.</p>
<h2>112 PS und 140 km Reichweite</h2>
<p>Der unter Strom gesetzte Italiener, der mit seinen 140 Kilometern Reichweite den renommierten nordamerikanischen Test der Environmental Protection Agency (EPA) erfolgreich absolvieren konnte, kommt auf 112 PS und ein maximales Drehmoment von 210 Nm. Der Akku soll in vier Stunden vollständig geladen sein. Den Ladezustand kann der Fahrer mit Hilfe einer Smartphone-App jederzeit abfragen. Der Fiat 500e feierte auf der L.A. Auto Show seine Premiere.</p>
<h2>Deutscher Fiat 500 E von Karabag</h2>
<p>In Deutschland gibt es bereits seit 2011 einen Elektro-500er – einen inoffiziellen. Die Hamburger Firma Karabag hat sich seinerzeit Fiats kleinen Flitzer vorgenommen und ihn mit einem 38 PS starken E-Motor ausgestattet. Damit kommt der Stadtwagen in der Spitze auf 105 km/h. Gegenüber dem Standard-Modell zeigt sich <a href="http://adacemobility.wordpress.com/2011/08/30/der-neue-karabag-500-e-besser-und-billiger/" target="_blank">der Karabag 500 E</a> im Verbrauch deutlich sparsamer. Rund 20 000 Euro kostet der Karabag 500 E.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/AMdmIcoySZs" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Der Spot des Fiat 500e beim Super Bowl</p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
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		<title>Brennstoffzelle ab 2017 serienmäßig</title>
		<link>http://www.auto-nachrichten.net/alternative-antriebe/wasserstoff/brennstoffzelle-ab-2017-serienmaessig/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 09:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab 2017 soll es soweit sein: Endlich sollen die ersten Serienmodelle mit einer Brennstoffzelle betrieben werden. Die jüngst bekanntgegebene Kooperation von Mercedes, Ford… <a class="readmore" href="http://www.auto-nachrichten.net/alternative-antriebe/wasserstoff/brennstoffzelle-ab-2017-serienmaessig/">weiter &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3768" class="wp-caption alignleft" style="width: 359px"><a title="Bild: © panthermedia.net/hfng - Viele Hoffnungen liegen auf der Brennstoffzelle " href="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/02/wpid-Brennstoffzelle.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3768" title="Bild: © panthermedia.net/hfng - Viele Hoffnungen liegen auf der Brennstoffzelle " alt="Bild: © panthermedia.net/hfng - Viele Hoffnungen liegen auf der Brennstoffzelle " src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/02/wpid-Brennstoffzelle.jpg" width="349" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: © panthermedia.net/hfng &#8211; Viele Hoffnungen liegen auf der Brennstoffzelle</p></div>
<p>Ab 2017 soll es soweit sein: Endlich sollen die ersten Serienmodelle mit einer Brennstoffzelle betrieben werden. Die jüngst bekanntgegebene Kooperation von Mercedes, Ford und Renault-Nissan macht es möglich. Auch wenn viele Daimler-Fans zunächst etwas enttäuscht sein werden, denn dies bedeutet gleichzeitig, dass sich die Premiere der eigentlich <a href="http://www.daimler.com/f-cell/tankstellen">für 2014/15 angekündigten B-Klasse F-Cell</a> um mindestens zwei Jahre verschiebt.</p>
<h2>Wie umweltfreundlich ist die Brennstoffzelle?</h2>
<p>Vom Antrieb mit der Brennstoffzelle erhoffen sich diverse Branchen einschneidende Innovationen, die das Elektroauto noch in den Schatten stellen könnten. Insbesondere die Mischung aus Umweltfreundlichkeit, ansprechender Fahrleistung und einem fast nicht vorhandenen Geräuschpegel schürt die Erwartungen. Alles, was am Ende den Auspuff verlässt: Wasserdampf, der sich harmlos den Weg in die Atmosphäre sucht. Soweit klingt alles nach einem schönen, neuen Umweltauto.</p>
<h3>Woher kommt der Wasserstoff?</h3>
<p>Doch nicht nur die Abgase bestimmen die Nachhaltigkeit eines Fahrzeugs, sondern auch die Herstellung der Antriebstechnik. Und diese scheint bei der <a href="http://www.auto-nachrichten.net/alternative-antriebe/wasserstoff/neue-diskussionen-um-antriebe-mit-wasserstoff/">Technik der Brennstoffzellen</a> noch nicht abschließend geklärt zu sein. Zu ungenau und unklar gestalten sich in dieser Hinsicht die Aussichten und Angaben der Autobauer. Die Stuttgarter Premiummarke mit dem Stern erklärt zu diesem Thema, dass Wasserstoff zu einem großen Teil aus Erdgas erschlossen werde. Schön und gut – aber nur, wenn die Energie für diesen Gewinnungsvorgang nicht ausschließlich aus Quellen wie Atom- oder Kohlekraftwerken gezogen wird. Denn dies würde die eigentlich umweltschonende Brennstoffzelle beinahe ad absurdum führen.</p>
<blockquote><p><em>Die Brennstoffzelle: eine Mischung aus Umweltfreundlichkeit, ansprechender Fahrleistung und einem fast nicht vorhandenen Geräuschpegel.</em></p></blockquote>
<h2>Infrastruktur anpassen</h2>
<p>Das zweite Ziel muss sein, eine ausreichende Versorgung mit Wasserstofftankstellen zu garantieren. Die Konzerne planen einige Hunderttausend Fahrzeuge mit solch einem Antrieb auf die deutschen Straßen zu bringen; diese wollen regelmäßig befüllt werden. <a href="http://www.elektromobilitaet-praxis.de/ladesaeule-und-infrastruktur/articles/392678/">Neue Bestimmung der EU</a> lassen diesbezüglich berechtigte Hoffnung aufkeimen, da das Netz für alternative Tankstellen spürbar ausgebaut werden soll. Der Weg für die Brennstoffzelle im Auto scheint also geebnet, zugleich steuert die <a href="http://www.auto-nachrichten.net/category/elektroautos/">Technik des Elektroautos</a> auf eine immer ungewissere Zukunft zu.</p>
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		<title>Xkuty ONE: Süßer Elektro-Spanier</title>
		<link>http://www.auto-nachrichten.net/alternative-antriebe/e-bikes/xkuty-one-suesser-elektro-spanier/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 08:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urbane Mobilität ist nicht nur ein Modewort, das in den letzten Monaten und Jahren durch die Diskussion um alternative Antriebe mit immer mehr… <a class="readmore" href="http://www.auto-nachrichten.net/alternative-antriebe/e-bikes/xkuty-one-suesser-elektro-spanier/">weiter &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3755" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><a title="Bild: © xkuty electric bikes - Xkuty steht für urbane Mobilität: stylish und umweltbewusst" href="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/01/wpid-E-Bike.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3755" title="Bild: © xkuty electric bikes - Xkuty steht für urbane Mobilität: stylish und umweltbewusst" alt="Bild: © xkuty electric bikes - Xkuty steht für urbane Mobilität: stylish und umweltbewusst" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/01/wpid-E-Bike.jpg" width="350" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: © xkuty electric bikes &#8211; Xkuty steht für urbane Mobilität: stylish und umweltbewusst</p></div>
<p>Urbane Mobilität ist nicht nur ein Modewort, das in den letzten Monaten und Jahren durch die Diskussion um alternative Antriebe mit immer mehr Bedeutung aufgeladen wird. Es steht tatsächlich für eine Welle von Kreativität von Auto- und Bikeherstellern, die immer neue Innovationen auf den Markt schwemmt.</p>
<h2>Xkuty ONE aus Spanien</h2>
<p>Im Bereich der E-Zweiräder führt diese Phase der Modellfindung nicht nur hierzulande zu cleveren Entwicklungen, wie dem <a href="http://www.auto-nachrichten.net/alternative-antriebe/e-bikes/qugo-ist-es-ein-moped-ist-es-ein-segway/">niederländischen Segway-Verschnitt Qugo</a> oder dem <a href="http://www.elmoto.com/">deutschen Elmoto</a>. Aus Spanien stammt nun die Idee zum Xkuty ONE. Dabei handelt es sich um eine Art Elektro-Moped, anders lässt es sich kaum beschreiben. Der Hersteller selbst preist sein „süßes“ Modell mal als Fahrrad ohne Pedale, mal als Mofa an, das Design ähnelt meiner Meinung nach eher einem Moped. Eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h sollen bei einer maximalen Reichweite von 50 Kilometern urbane Mobilität zu einer neuen Leichtigkeit verhelfen. Innerhalb von zwei Stunden lässt sich der (oder die oder das) Xkuty aufladen.</p>
<h2>Unabhängig und umweltbewusst</h2>
<p>Eine denkbar simple Bedienung, ein Knopfdruck und der kleine Stromer rollt los, soll seinen Anteil zu der neuen Art der unbeschwerten und natürlichen Fortbewegung in der City beitragen. „Lifestyle“ und &#8220;Individualität&#8221; sind wohl die Stichwörter, die bei der Konzeptionalisierung des Xkuty im Mittelpunkt standen. Die umweltfreundliche Fortbewegung wird ergänzt durch die Möglichkeit, sich sein ganz eigenes Design für das Elektro-Mofa zusammenzustellen. Ein Hauch von eigener Kreativität wird somit dem Käufer zugestanden, jüngere (hippe?) Käufer werden dies zu schätzen wissen und gerne nutzen.</p>
<h2>Warten auf den Preis des Xkuty</h2>
<p>Interessenten müssen sich allerdings noch etwas gedulden, bis ein endgültiger Preis für das Xkuty ONE feststeht. Eine Warteliste für die für das Frühjahr 2013 angekündigte Auslieferung <a href="http://www.xkuty.com/de/reserva/">existiert allerdings bereits online</a>. Scheinbar hat man beim spanischen Hersteller Xkuty Electric Bikes wenn nicht an Alles, dann aber an Vieles gedacht.</p>
<h3><span style="font-size: 1.17em;">Das Xkuty in Aktion: Unkompliziert und leise</span></h3>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/VWwEfwXlaqQ" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/zX72SxUZa64" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Shortnews: BMW hat Toyotas Brennstoffzellen-Technik im Blick</title>
		<link>http://www.auto-nachrichten.net/alternative-antriebe/shortnews-bmw-hat-toyotas-brennstoffzellen-technik-im-blick/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 10:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Antriebe]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzelle]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Technikpartnerschaft, die die Autohersteller Toyota und BMW im Jahr 2011 vereinbarten, scheint erste Früchte zu tragen. So wird BMW wohl künftig von… <a class="readmore" href="http://www.auto-nachrichten.net/alternative-antriebe/shortnews-bmw-hat-toyotas-brennstoffzellen-technik-im-blick/">weiter &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Technikpartnerschaft, die die <a title="Toyota Auris Hybrid: Einzigartige Alternative" href="http://www.auto-nachrichten.net/hybridautos/toyota-auris-hybrid/" target="_blank">Autohersteller Toyota</a> und BMW im Jahr 2011 vereinbarten, scheint erste Früchte zu tragen. So wird BMW wohl künftig von Toyota Brennstoffzellentechnik in Lizenz beziehen. Die Münchener hätten damit die Chance, ihre Defizite auf diesem Gebiet der alternativen Antriebe auf einen Schlag auszugleichen. In der Firmengeschichte von Toyota wäre es ein Novum, technische Fortschritte mit einem anderen Unternehmen zu teilen. Mit der offiziellen Bekanntgabe der Kooperation wird zeitnah gerechnet, bisher äußerten sich die beiden Unternehmen noch nicht zu den Spekulationen.</p>
<div id="attachment_3725" class="wp-caption alignleft" style="width: 357px"><a title="Bild: © BMW Group - Vertragsunterzeichnung zur Kooperation zwischen der BMW Group und Toyota Motor Corporation am 24.01.2013 in Nagoya/Japan" href="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/01/wpid-toyota-bmw-koop.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3725" title="Bild: © BMW Group - Vertragsunterzeichnung zur Kooperation zwischen der BMW Group und Toyota Motor Corporation am 24.01.2013 in Nagoya/Japan" alt="Bild: © BMW Group - Vertragsunterzeichnung zur Kooperation zwischen der BMW Group und Toyota Motor Corporation am 24.01.2013 in Nagoya/Japan" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/01/wpid-toyota-bmw-koop.jpg" width="347" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: © BMW Group &#8211; Vertragsunterzeichnung zur Kooperation zwischen der BMW Group und Toyota Motor Corporation am 24.01.2013 in Nagoya/Japan</p></div>
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		<title>Mobilität: Elektroautos als Zweitwagen immer beliebter</title>
		<link>http://www.auto-nachrichten.net/elektroautos/mobilitaet-elektroautos-als-zweitwagen-immer-beliebter/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 13:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elektroautos werden in Deutschland als Zweitwagen immer beliebter. Das zeigt die zweite Mobilitätsstudie des Düsseldorfer Beratungsunternehmens Horvarth &#38; Partners in Zusammenarbeit mit dem… <a class="readmore" href="http://www.auto-nachrichten.net/elektroautos/mobilitaet-elektroautos-als-zweitwagen-immer-beliebter/">weiter &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3751" class="wp-caption alignleft" style="width: 397px"><a href="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/01/twizy-1-8399770512931366536.jpg"><img class=" wp-image-3751   " alt="renault-twizy-elektroauto" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/01/twizy-1-8399770512931366536-1024x768.jpg" width="387" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">Der Renault Twizy ist das derzeit erfolgreichste Elektroauto. / (Bild: (c) Renault)</p></div>
<p>Elektroautos werden in Deutschland als Zweitwagen immer beliebter. Das zeigt die zweite Mobilitätsstudie des Düsseldorfer Beratungsunternehmens Horvarth &amp; Partners in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.sce-web.de/partner.html">Strascheg Institute for Innovation and Entrepreneurship der EBS Business School</a>. Die umfangreiche Studie zum Bereich E-Mobility und Mobilität von morgen gibt wertvolle Aufschlüsse über die bevorstehenden Veränderungen und Trends rund um Verkehr und Autos. Befragt wurden knapp 280 Teilnehmer aus 250 verschiedenen Unternehmen der Auto-, Energie- und Dienstleistungsbranche. Rückt das Ziel der Bundesregierung und Kanzlerin Merkel, bis zum Jahr 2020 mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen zu haben, wieder in greifbare Nähe?</p>
<h2>Hoffnung in Hybridautos</h2>
<p>Nach Beurteilung der Industrie- und Marktforschungsexperten aus Düsseldorf sollen bis zum Jahr 2020 zumindest rund acht Prozent aller Pkws in Deutschland über einen Hybridantrieb verfügen. Bei einem vermutlichen Bestand von 47 Millionen Fahrzeugen bis 2020 macht das rund vier Millionen Hybridautos aus. Dazu kommen reine E-Autos, Plug-In-Hybride und solche Fahrzeuge, die mit Brennstoffzellen oder Gas angetrieben werden. Nach Einschätzung von Experten sollen in gut sechs Jahren bereits 8,4 Millionen umweltverträgliche Autos über deutsche Straßen rollen &#8211; im Jahr 2020 wird das ein Anteil von etwa 18 Prozent am geschätzten Gesamtvolumen bedeuten.</p>
<blockquote><p><em>[...] bis 2020 macht das rund vier Millionen Hybridautos</em></p></blockquote>
<h2>E-Autos machen sich gut als Zweitwagen</h2>
<p>Bis Ende vergangenen Jahres wurden nur knapp 7 000 Autos mit Elektromotor in Deutschland verkauft. Diese niedrige Ziffer braucht nach Ansicht der Düsseldorfer Marktforscher allerdings niemanden zu schockieren &#8211; jedenfalls noch nicht. Denn viele Unternehmen und Betriebe machen sich erst jetzt an die Arbeit, den Bereich den grünen Mobilität aktiv anzugehen. Lediglich 27 Prozent der befragten Unternehmen stehen den umweltfreundlichen Mobilitätslösungen nach wie vor skeptisch gegenüber. Am häufigsten wurde dabei die geringe Reichweite der Elektroautos genannt &#8211; ein altes Problem, für das Batteriehersteller schon seit Jahren Besserung ankündigen. Als Zweitwagen im städtischen Raum oder als verbrauchsarmes Auto für kurze Fahrten haben die Stromer in den kommenden Jahren allerdings gute Chancen, so die Einschätzung von Horvarth &amp; Partners.</p>
<h3>Hybrid- und E-Autos zu teuer</h3>
<p>Neben der geringen Reichweite bremsen die hohen Produktions- und Verkaufspreise den Umsatz von E-Autos. Zwar sind potenzielle Kunden bereit, für ein besonders verbrauchsarmes Auto mehr Geld auszugeben, doch laut der Düsseldorfer Studie nicht mehr als fünf bis zehn Prozent als für ein vergleichbares Auto mit Verbrenner. Das ist leider weit von der Realität entfernt: Hybrid- und E-Autos kosten durch die teure Technik an Bord teils mehr als das Doppelte einer Benziner- oder Dieselvariante desselben Modells. Studien zeigen, dass sich die Anschaffung eines Elektro- oder Hybridautos zum jetzigen Zeitpunkt nur in wenigen Fällen auszahlt. Denn die Ersparnis durch den niedrigen Verbrauch kann den hohen Mehrpreis beim Kauf kaum ausgleichen. Daher sehen die Marktforscher einen weiteren Trend: <a href="http://www.auto-nachrichten.net/category/carsharing/">Carsharing und ähnliche Angebote</a> wie Park-and-Ride sollen in den kommenden Jahren immer wichtiger werden und könnten dazu führen, dass die Anzahl der Autos in Deutschland massiv zurückgeht &#8211; genau wie der Umsatz der Hersteller.</p>
<h2>Wer ist in der Pflicht: Politik oder Autobauer?</h2>
<p>Nicht nur die Autohersteller, Batteriebauer und Zulieferbetriebe müssen noch einiges tun, bevor die Rahmenbedingungen dafür stehen, dass E-Autos die deutschen Straßen übernehmen. Auch die Politik sollte Anreize zum Kauf von besonders verbrauchsarmen Fahrzeugen bieten. Das fordert unter anderem Daimler-Chef Dieter Zetsche. Durch staatliche Subventionen wie Steuererleichterungen oder dem Ausbau der Infrastruktur für grüne Mobilität könnte die gesamte Branche angekurbelt werden &#8211; und damit auch mehr Geld für Innovationen und Forschung bereitstehen. Dies würde wiederum zu noch sparsameren Autos und ausgeklügelteren Technologien führt. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ihrer Bundesregierung das ehrgeizige Ziel von einer Million E-Autos bis 2020 gesteckt hat, deutete bereits an, im Falle ihrer Wiederwahl über direkte Staatshilfen nachzudenken. In anderen EU-Ländern ist dies längst der Fall: In Frankreich soll es laut dem Magazin Focus beim Kauf eines E-Autos Prämien von bis zu 7 000 Euro geben.</p>
<h3>Oettinger gegen Subvention</h3>
<p>Der EU-Energiekommissar Günter Oettinger spricht sich allerdings <a href="http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-04-2013-eu-kommissar-oettinger-kritisiert-kaufpraemien-fuer-elektroautos_aid_901687.html">gegenüber dem Magazin Focus</a> deutlich gegen eine Subvention von Hybrid- und E-Autos aus. Besser wäre es, direkt in die Entwicklung von leichteren Batterien mit größerer Reichweite zu investieren, so Oettinger weiter. Merkels proklamiertes Ziel hält er für einen symbolischen Spruch und Wahlkampf-Taktik. Eine Förderung von Elektro- und Hybrid-Autos zum jetzigen Zeitpunkt wäre sozial ungerecht, so der Energie-Experte der EU. Finanziert würde eine solche Maßnahme über Steuergelder aller Deutschen, profitieren könnten aber wegen der mangelnden Reichweite der heutigen Batterien nur Menschen im städtischen Raum. Ähnlich äußerte sich auch der Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Gerd Billen. Es sieht also ganz so aus, als ob die deutschen Autohersteller auf eigene Faust <a href="http://www.auto-nachrichten.net/category/messen_preise_projekte/">die grüne Mobilität vorantreiben</a> müssen.</p>
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		<title>Die Spannung steigt: News zum VW E-Golf und e-up!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 09:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raoul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Spannung rund um die Neuankündigungen von Volkswagen steigt. Brandheiße News zum E-Golf und E-Up sickern fast täglich durch. So spekuliert man auf… <a class="readmore" href="http://www.auto-nachrichten.net/elektroautos/news-zum-vw-e-golf-und-e-up/">weiter &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3719" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><a title="Bild: © VW  - Lang ersehnt: der VW E-Golf" href="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/01/wpid-vw-e-golf.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3719" title="Bild: © VW  - Lang ersehnt: der VW E-Golf" alt="Bild: © VW  - Lang ersehnt: der VW E-Golf" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/01/wpid-vw-e-golf.jpg" width="350" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">(Bild: © VW)  -  Lang ersehnt: der VW E-Golf</p></div>
<p>Die Spannung rund um die Neuankündigungen von Volkswagen steigt. Brandheiße News zum E-Golf und E-Up sickern fast täglich durch. So spekuliert man auf einen Verkaufspreis des Golfs mit Elektromotor von rund 35 000 Euro. Impressionen der ersten Testfahrt eines Journalisten eröffnen neue Einsichten rund um den E-Up. Vom VW-Konzern hört man derweil, E-Golf und E-Up sollen erst der Anfang des Elektrozeitalters in Wolfsburg sein.</p>
<h2>E-Golf preiswerter als gedacht</h2>
<p>Die FAZ liefert neue Details zum ersten Golf mit Elektromotor: Der aufgefrischte Klassiker, nach wie vor eines der beliebtesten Autos der Deutschen, soll demnach erst im Herbst 2013 erscheinen und rund 35 000 Euro kosten &#8211; deutlich weniger als erwartet. Bereits jetzt ist neugierigen Autofreunden ein Blick unter die Motorhaube des neuen E-Golfs gestattet: Dort sorgt ein 115 PS starker Elektromotor mit 85 kW und 270 Newtonmeter Drehmoment für Geschwindigkeiten von bis zu 135 km/h. Vermutlich bezieht der E-Motor von einer Batterie mit 26,5 Kilowattstunden seine Energie und kommt damit auf eine Reichweite von etwa 175 Kilometer. Der Ladevorgang soll an einer herkömmlichen Steckdose gut acht Stunden dauern, mit der modernen Schnell-Ladetechnologie &#8220;Combined Charging&#8221; lediglich 30 Minuten.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Auto Bild&#8221; bescheinigt dem E-Up viel Fahrspaß.</em></p></blockquote>
<h2>E-Up: Viele Angaben zum Preis</h2>
<p>Was den Preis des E-Ups von VW angeht, revidiert die FAZ eine Aussage des Automagazins &#8220;Motornature&#8221;. Vor einer Woche hieß es dort, der E-Up würde für 25 000 Euro verkauft. Die FAZ will aber wissen, dass das erste markttaugliche E-Auto der Wolfsburger mindestens 28 000 Euro kosten soll, also 3 000 Euro mehr. Der E-Up erscheint bereits im Sommer und wird mit Spannung erwartet, handelt es sich doch um eines der ersten E-Auto eines deutschen Premium-Herstellers.<br />
Das Axel Springer-Blatt <a href="http://www.autobild.de/artikel/vw-e-up-fahrbericht-3798814.html" target="_blank">&#8220;Auto Bild&#8221; durfte den elektronischen Zwerg auf vier Rädern bereits austesten</a>. Optisch soll sich der E-Up durch nichts von den herkömmlichen Modellen unterscheiden. Trotz der kompakten Abmessungen soll das Cockpit viel Platz bieten. &#8220;Auto Bild&#8221; bescheinigt dem E-Up viel Fahrspaß. Der Motor soll kräftig sein und gut ziehen. Besser sogar, als die sonst verbauten Dreizylinder, trotz 180 Kilogramm Mehrgewicht durch die Lithium-Ionen-Akkus. Per Hebel kann eingestellt werden, wie stark die Motorbremse wirkt, die per Bremskraftrückgewinnung für mehr Reichweite sorgen soll. Übrigens spekuliert &#8220;Auto Bild&#8221; auf einen Verkaufspreis von 19 000 Euro plus Leasinggebühr.</p>
<blockquote><p><em>Neben dem Golf sollen auch Klassiker wie der Porsche Panamera und 918 Spyder elektronische Modellversionen bekommen.</em></p></blockquote>
<h2>In Wolfburg wird das Zeitalter der E-Autos eingeläutet</h2>
<p>Obwohl der Volkswagen-Konzern derzeit keinerlei Elektro- oder Hybridautos im Angebot hat, feiert man in Wolfburg das Jahr der Elektromobilität und <a href="http://www.volkswagen.de/de/Volkswagen/nachhaltigkeit/technologien/antriebe_und_motoren/bereit_fuer_das_Elektrozeitalter.html" target="_blank">den Beginn des Elektrozeitalters</a>. Und das mit großen Tönen: VW will laut eigenen Angaben europäischer Marktführer bei Elektro- und Hybridautos werden. Auch erste Zahlen wurden bereits genannt: Bis 2018 will der Konzern mindestens drei Prozent aller Verkäufe auf dem Hybridmarkt mit Plug-In-Modellen ausmachen.<br />
Insgesamt sechs Autos sind gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Audi und Porsche geplant. Neben dem Golf sollen auch Klassiker wie der Porsche Panamera und 918 Spyder elektronische Modellversionen bekommen &#8211; angeblich schon im kommenden Jahr. Die Plug-In-Versionen des Audi Q7 und Audi A3 werden ebenfalls für 2014 angesetzt. Ein Jahr später soll schon der Audi A6 und A8 als elektrische Version folgen.</p>
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		<title>RuhrAutoE &#8211; Projekt sorgt weiter für Streit</title>
		<link>http://www.auto-nachrichten.net/messen_preise_projekte/ruhrautoe-das-projekt-sorgt-weiter-fuer-streit/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 11:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen / Preise / Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Dem ambitionierten Modellprojekt RuhrAutoE droht schon nach den ersten Monaten wieder das Aus. Die Projektverantwortlichen und die Verwaltung der Stadt Essen tragen seit… <a class="readmore" href="http://www.auto-nachrichten.net/messen_preise_projekte/ruhrautoe-das-projekt-sorgt-weiter-fuer-streit/">weiter &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3760" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a title="Bild: © RuhrAutoE - Das Projekt RuhrAutoE sorgt immer wieder für Diskussionen " href="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/01/wpid-ruhrautoe.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3760" title="Bild: © RuhrAutoE - Das Projekt RuhrAutoE sorgt immer wieder für Diskussionen " alt="Bild: © RuhrAutoE - Das Projekt RuhrAutoE sorgt immer wieder für Diskussionen " src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/01/wpid-ruhrautoe.jpg" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: © RuhrAutoE &#8211; Das Projekt RuhrAutoE sorgt immer wieder für Diskussionen</p></div>
<p>Dem ambitionierten <a href="http://www.auto-nachrichten.net/messen_preise_projekte/ruhrautoe-der-pott-testet-elektroautos/" target="_blank">Modellprojekt RuhrAutoE</a> droht schon nach den ersten Monaten wieder das Aus. Die Projektverantwortlichen und die Verwaltung der Stadt Essen tragen seit Wochen Grabenkämpfe aus, die Emotionen scheinen hochzukochen: Es geht um Falschparken und Abschleppwagen, um gegenseitige Anschuldigungen, mangelnde Kommunikation und bürokratische Flexibilität.</p>
<h2>Zu viele Knöllchen für RuhrAutoE</h2>
<p>Ursprünglich sollte <a href="http://www.ruhrauto-e.de/" target="_blank">das Carsharing- und E-Auto-Pilotprojekt</a> die angespannte Parkplatzsituation in der Essener Innenstadt eher auflockern, nun droht es bereits nach knapp zwei Monaten daran zu scheitern. Immer wieder werden die vorgesehenen Parkplätze an Ladestationen von herkömmlichen Fahrzeugen belegt. Wegen zu kurzer Ladekabel konnten viele Fahrzeuge oft nur verkehrtherum geparkt geladen werden. Daraufhin hagelte es Knöllchen für die Elektrofahrzeuge. Auch wenn die Kabel von Passanten abgezogen werden, lädt das Auto nicht auf und darf deswegen keinen Ladeplatz besetzen. Die Folge: ein Knöllchen.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Eine stillschweigende Duldung von Verkehrsübertretungen durch Teilnehmer des Projekts ist mit den Maßstäben für das Handeln einer öffentlichen Verwaltung nicht zu vereinbaren&#8221;</em></p></blockquote>
<h2>Kontrahenten sichern sich Unterstützung zu</h2>
<p>Die Kontrahenten im Essener Autostreit sind der Leiter des Projekts RuhrAutoE, Prof. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen, und der Essener Oberbürgermeister Reinhard Paß. Dudenhöffer verlangt von der Stadt Essen ein entgegenkommendes Verhalten und Kulanz <a href="http://www.auto-nachrichten.net/messen_preise_projekte/prestige-projekt-ruhr-autoe-hat-es-schwer/">im Fall von falsch abgestellten Projekt-Fahrzeugen</a>. Zudem soll eine neue Kennzeichnung die Ladestationen schnell erfolgen. Die Stadt Essen führt an, diese Kennzeichnung müsse auch in Übereinstimmung mit dem geltenden Recht durchgeführt werden. Des Weiteren sei wegen des Grundsatzes der Gleichbehandlung aller Verkehrsteilnehmer eine stillschweigende Duldung von Verkehrsübertretungen durch Teilnehmer des Projekts mit den Maßstäben für das Handeln einer öffentlichen Verwaltung nicht zu vereinbaren.</p>
<p>Trotzdem scheinen sich die Wogen nun langsam zu glätten. Beide Seiten sichern sich in den neuesten Verlautbarungen wieder Dialogbereitschaft und Unterstützung zu. Das Projekt betrat bundesweites Neuland und habe daher mit derartigen Problemen umzugehen.</p>
<h2>Projekt nicht gefährdet</h2>
<p>Das Projekt RuhrAutoE wird vom <a href="http://www.bmvbs.de/DE/Home/home_node.html" target="_blank">Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung</a> mit 1,8 Millionen Euro gefördert und stellt im Essener Stadtgebiet 20 Elektrofahrzeuge und dazugehörige Ladeparkplätze zur Verfügung. Die Projektdauer ist mit 18 Monaten geplant. Verschiedene namhafte Unternehmen unterstützen das Pilotprojekt zur Förderung der Elektromobilität.</p>
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		<title>Nissan Resonance: Crossover-Studie in Detroit</title>
		<link>http://www.auto-nachrichten.net/hybridautos/nissan-resonance-crossover-studie/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 13:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raoul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Detroit]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[NAIAS]]></category>
		<category><![CDATA[Nissan]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis zum 27. Januar geht in Detroit die größte nordamerikanische Messe für Autos, kurz NAIAS, über die Bühne. Neben kräftigen Sportwagen stehen… <a class="readmore" href="http://www.auto-nachrichten.net/hybridautos/nissan-resonance-crossover-studie/">weiter &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3712" class="wp-caption alignleft" style="width: 356px"><a title="Bild: (© Nissan - 2012) - Den Nissan Resonance Concept wird es wohl nur auf dem US-Markt zu kaufen geben" href="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/01/wpid-nissan-resonance-concept1.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3712" title="Bild: (© Nissan - 2012) - Den Nissan Resonance Concept wird es wohl nur auf dem US-Markt zu kaufen geben" alt="Bild: (© Nissan - 2012) - Den Nissan Resonance Concept wird es wohl nur auf dem US-Markt zu kaufen geben" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/01/wpid-nissan-resonance-concept1.jpg" width="346" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: (© Nissan &#8211; 2012) &#8211; Den Nissan Resonance Concept wird es wohl nur auf dem US-Markt zu kaufen geben</p></div>
<p>Noch bis zum 27. Januar geht in Detroit die größte nordamerikanische Messe für Autos, kurz NAIAS, über die Bühne. Neben kräftigen Sportwagen stehen auch einzelne, moderne Hybrid-Fahrzeuge im Blitzlichtgewitter. Um genau so ein Fahrzeug, das Leistung satt und gleichzeitig umweltverträgliches Fahren verspricht, handelt es sich auch beim neuen Crossover von Nissan. Die Japaner sind in Detroit mit einer Weltpremiere dabei, <a href="http://www.thecarconnection.com/news/1081772_nissan-resonance-video-preview" target="_blank">dem &#8220;Resonance&#8221;</a>. Was kann der neue Hybrid von Nissan alles?</p>
<h2>Nissan Resonance: Weltpremiere der Crossover-Studie</h2>
<p>Der 2.5-Liter-Hybrid setzt auf einen neu entwickelten Allradantrieb, was bereits zeigt, dass der neue Resonance Concept speziell auf den nordamerikanischen Markt zugeschnitten ist. In den USA sind SUVs und Geländewagen mit Allradantrieb sowie viel Leistung nach wie vor die gefragtesten Modellvarianten. Reine E-Autos werden kaum verkauft, ziemlich beliebt ist dagegen die Kombination aus Elektro-Motor und meist kräftigem Benziner, auf die auch Nissan mit seiner Studie setzt.</p>
<h3>VIP-Room auf vier Rädern</h3>
<p>Der Hybrid-Crossover Nissan Resonance Concept verbindet die kantige Designlinie der Japaner mit sportlichen Stromlinien. Zu den interessanten Gestaltungsmerkmalen der neuen Nissan-Studie gehören eigentümlich geformte Leuchtbänder als Scheinwerfer und Rückleuchten. Auch der Innenraum kann sich sehen lassen, erinnert dieser doch eher an eine VIP-Lounge als an ein Cockpit. Helles Leder und komfortable Sitze – auf viel Konkurrenz stößt Nissans neuer Resonance Concept in seinem vermutlichen Preissegment zumindest bei der Ausstattung nicht. Nach der Entwicklung des Nissan Qashqais und Jukes hat der japanische Autobauer also noch eins draufgesetzt. Dazu gehört auch ein edles Panoramadach aus Glas. Entwickelt wurde die Studie von der US-amerikanischen Designabteilung von Nissan, unter der Leitung von niemand Geringerem als dem Senior-Präsidenten des Autobauers, Shiro Nakamura.</p>
<h2>Ein Ausblick auf den neuen Murano?</h2>
<p>Noch fehlen mehr Details und genauere Infos darüber, ob und wann die Crossover-Studie beim Händler stehen wird. Sowieso handelt es sich um ein speziell auf den US-amerikanischen Markt zugeschnittenes Modell. Selbst bei einer Markteinführung in Nordamerika ist es unwahrscheinlich, dass sich der japanische Autobauer auch für einen Verkauf in Europa entscheidet, wo längst andere Merkmale und verbrauchsärmere Autotypen gefragt sind.</p>
<p>Für den europäischen Markt ist das Konzeptauto trotzdem interessant, könnte es einen ersten Ausblick auf die nächste Generation des <a href="http://www.nissan.de/DE/de/vehicles/crossovers/murano.html#vehicles/crossovers/murano" target="_blank">Nissan Muranos</a> bieten. Der könnte, wie die neue Studie, weniger schwerfällig und massiv und dafür leichter und sportlicher rüberkommen &#8211; falls Nissan seiner neu eingeschlagenen, angenehm athletischen Designlinie weiter folgt.</p>
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		<title>eVerkehrsraum Stuttgart untersucht Elektromobilität</title>
		<link>http://www.auto-nachrichten.net/messen_preise_projekte/everkehrsraum-stuttgart-untersucht-elektromobilitaet/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 12:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raimar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen / Preise / Projekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Institut für Verkehrswesen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersucht, wie Elektromobilität zukünftig die Verkehrsplanung beeinflusst und verändert. In Stuttgart entwickelt das… <a class="readmore" href="http://www.auto-nachrichten.net/messen_preise_projekte/everkehrsraum-stuttgart-untersucht-elektromobilitaet/">weiter &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3703" class="wp-caption alignleft" style="width: 400px"><a title="Bild: © chris-m - Fotolia.com - Stadtverkehr" href="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/01/wpid-stadtverkehr.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3703" title="Bild: © chris-m - Fotolia.com - Stadtverkehr" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2013/01/wpid-stadtverkehr.jpg" alt="Bild: © chris-m - Fotolia.com - Stadtverkehr" width="390" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: © chris-m &#8211; Fotolia.com &#8211; Wie wirkt sich Elektromobilität auf den Stadtverkehr aus?</p></div>
<p>Das<a href="http://www.ifv.kit.edu/" target="_blank"> Institut für Verkehrswesen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)</a> untersucht, wie Elektromobilität zukünftig die Verkehrsplanung beeinflusst und verändert. In Stuttgart entwickelt das Institut ein Modell, das die Auswirkungen der E-Mobilität auf den Stadtverkehr und dessen Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Infrastruktur von Ladestationen abbilden soll.</p>
<h2>Elektromobilität verändert Stadtverkehr</h2>
<p>Das Projekt des Instituts für Verkehrswesen am KIT heißt „eVerkehrsraum Stuttgart“. Es wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung über drei Jahre hinweg mit rund 460.000 Euro gefördert. Ziel der Forschung ist es, vorzeitig den Wandel des modernen Stadtverkehrs zu erkennen. So sollen eventuelle Probleme, die für die Markteinführung der Elektromobilität hinderlich sein können, frühzeitig beseitigt werden.</p>
<h3>Mobilitätsverhalten entwickelt sich weiter</h3>
<p>Was verändern die Elektrofahrzeuge? Anders als Sprit-Verbraucher sind E-Fahrzeuge von Akku-Reichweite, Lademöglichkeiten und -zyklen abhängig. Damit benötigen die Stromer eine andere Infrastruktur. Aber auch das individuelle Mobilitätsverhalten wird in der Untersuchung berücksichtigt – „da auch das sich ändern wird“, wie Professor Peter Vortisch, Leiter des Instituts für Verkehrswesen am KIT prophezeit.</p>
<h2>Zukunftsszenarium für die Region Stuttgart</h2>
<p>Im Fokus der Untersuchung zur Elektromobilität stehen die durch die Elektroflotte verursachten Veränderungen: zum einen ein anderes Verkehrsaufkommen und zum anderen die Nutzungsmuster innerhalb der Stuttgarter Bevölkerung. Eine Software soll beides in einem Zukunftsszenarium abbilden. Als Ergebnis soll die Software <a href="http://www.mobitopp.net/" target="_blank">in einer Multi-Agenten-Simulation „mobiTopp“</a> das Verkehrsverhalten aller Personen in der Region Stuttgart für eine Woche abbilden. Wer wohin fährt und welche Verkehrsmittel dafür verwendet, bildet das Szenarium zuerst nur für Stuttgart ab. Später sollen auch andere Standorte die Software mit Daten füllen.</p>
<h2>Unterstützung bei Datenerhebung</h2>
<p>Für eine treffsichere Vorausschau versorgen die KIT-Wissenschaftlicher die Software mit Daten aus dem baden-württembergischen <a href="http://www.e-mobilbw.de/Pages/arbeitsfelder/livinglab-bwe-mobil.php#.UPklzaHm6uQ">Schaufenster Elektromobilität „Living Lab BWe mobil“</a>. In dem von der Bundesregierung geförderten Projekt erforschen 100 Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand die Elektromobilität in der Praxis – vom E-Bike über den <a href="http://www.auto-nachrichten.net/category/elektroautos/">E-Pkw bis hin zum elektrischen Transporter</a> und Plug-in-Linienbus. Neben weiteren Zahlen aus bestehenden Verkehrsmodellen ohne Elektromobilität befragt das KIT-Team Verkehrsteilnehmer nach ihren tatsächlich zurückgelegten Wegen.</p>
<h3>Ziel des KIT</h3>
<p>Mit seiner Forschung zur Elektromobilität möchte das Karlsruher Institut für Technologie erarbeiten, was Fahrzeuge in Zukunft leisten müssen und welche Verkehrskonzepte, Prozesse und Technologien die künftige Mobilität prägen werden. Dabei berücksichtigen die Wissenschaftler das komplexe Zusammenspiel von Mensch, Fahrzeug, Infrastruktur und Gesellschaft.</p>
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