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	<title>Auto - Nachrichten</title>
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	<description>Täglich News &#38; Informationen</description>
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		<title>VW up! im Test</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Test]]></category>
		<category><![CDATA[VW Up]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Rom, warmer Oktober-Tag und es stehen Testtage rund um den neuen VW up! an. Zunächst war man doch skeptisch, ein Dreitürer und die Vorgänger Fox und Lupo waren ein Flop. Darüber hinaus war sich die zuvor berichtende Presse nicht einig. Wird er ein Bestseller oder ist der up! ohne Diesel-Motor und magerer Serienausstattung nicht zeitgemäß?</p>
<p>Also Tür auf und einstiegen und schon die erste Überraschung. Das Auto ist von außen sehr kompakt, doch der Einstieg ist groß und somit komfortabel. Auf den ersten Blick hat man im Innen- sowie Kofferraum ausreichend Platz. Damit war nicht zu rechnen, denn bei vielen Kleinstwagen leidet man oft unter Platzangst. Fahrer bis gut 1,90 m haben Platz und können ohne Kopfeinziehen das Auto durch die Straßen Roms bewegen.</p>
<p>Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Sicherheit. Vorher fix über die Sicherheitsfeatures informiert und man weiß, man kann sich sicher fühlen. Auch bei zügiger Autobahnfahrt verhält sich der kleine VW ohne Schwimmen oder Klappern. Er meistert somit nicht nur die Stadt äußerst souverän. Platzangebot wurde gelobt, Sicherheit wurde gelobt und das dritte Lob geht an die Innenraumverarbeitung. Wählt man den VW up! mit Lederoptik, also ohne Plastikwüste, kann man sich durchaus wohlfühlen. Die Verarbeitung ist mit der optionalen Innenausstattung gut, VW eben.</p>
<p>Doch der kleine up! von Volkswagen ist keineswegs ein Auto, das man nur mit Lob überschütten kann. So liegen die Mankos auf der Hand. Es gibt keinen Diesel-Motor, also kann der up! in der Stadt zum Spritfresser werden. Des Weiteren ist die serienmäßige Innenausstattung zu erwähnen, hier warten Plastikarmaturen auf den Kunden, so wirkt der up! kalt und wenig attraktiv.</p>
<p>Eine Sache gibt es noch, die allerdings in unserem Test nicht zu sehen war. Der VW up! ist mit einer sehr mageren Serienausstattung unterwegs. So fehlen beispielsweise Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung oder der Deckel für das Handschuhfach. In der Vollausstattung kann man problemlos eine Kaufempfehlung abgeben. Denn mit City Notbremsfunktion, die sehr gut funktionierte und dem <a href="http://www.meinauto.de/volkswagen/neuwagen/up/">portablen Navigations- und Infotainmentsystem maps + more ist man im VW up!</a> gut unterwegs.</p>
<p>_____________________________<br />
<em>Gastbeitrag von: Tim K. 10.05.2012</em></p>
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		<title>Audi RS 5 im Test</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[RS5]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp; <div id="attachment_7626" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-7626" title="&copy; Klaus Eppele - Fotolia.com" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2012/05/wpid-9a5d372a0fbb4a570d417f936ef717e6.jpeg" alt="&copy; Klaus Eppele - Fotolia.com" width="300" height="266" /><p class="wp-caption-text">&copy; Klaus Eppele - Fotolia.com</p></div>In der Automobilindustrie geht der Trend mittlerweile seit einigen Jahren ganz klar in Richtung Down-Sizing. Dabei wird versucht, m&ouml;glichst wenig CO2 auf 100 Kilometer zu verbrauchen, wodurch auch die Anzahl der einzelnen Zylinder stark zur&uuml;ckgegangen ist. Ein anderer wichtiger Fakt ist das Herunterschrauben der Verbrauchswerte und auch die eigentliche Gr&ouml;&szlig;e an sich, da man in den Gro&szlig;st&auml;dten immer mehr in die Richtung Kleinwagen tendiert. Doch nat&uuml;rlich lassen es sich die f&uuml;hrenden Automobilkonzerne nicht nehmen, auch den ein oder anderen gro&szlig;en oder schnellen Wagen zu produzieren, der alles andere nur nicht &#8220;Down-Sizing&#8221; verk&ouml;rpert.</p>
<p>Ein gutes Beispiel daf&uuml;r ist nun der neue Audi RS 5. Dieser Sportwagen hat von allem irgendwie zu viel und begeistert wohl jeden der einmal hinterm Steuer sitzen durfte. So verf&uuml;gt der Coup&eacute; &uuml;ber satte 450 PS und verbraucht laut Hersteller 10,5 Liter pro 100 Kilometer, die bei sportlichem Handling jedoch auch schnell die 15 Liter erreichen k&ouml;nnen. Ansonsten schafft er die 100 km/h in 4,5 Sekunden. Dies bedeutet, dass er ein paar Zehntel langsamer ist als sein gr&ouml;&szlig;ter Konkurrent der Porsche Carerra. Das macht Audi jedoch wieder wett, indem sein Modell die ersten 50 Meter schneller zur&uuml;cklegt und somit einen besseren Start vorlegen kann.</p>
<p>Wenn man an dem Modell interessiert ist, kann man ab 78.200 Euro einsteigen, sollte jedoch die ein oder anderen Euros mehr zur&uuml;cklegen. Immerhin gab es f&uuml;r die unterschiedlichsten Auto-Tester ein Probemodell, welches &uuml;ber die besten Ausstattungen der Audi-Reihe verf&uuml;gte, wie etwa auch eine 500-Watt <a href="http://www.ftd.de/it-medien/computer-technik/:unterhaltungselektronik-der-hoflieferant-von-apple/70032982.html">Bang &amp; Olufsen</a>-Anlage. Dieses Modell kostet dann schnell einmal satte 98.000 Euro und ist somit nur aufgrund der Extras stolze 20.000 Euro teurer als die Basisversion.</p>
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		<title>Keine Lust mehr auf Elektro</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrowagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Denkt man in Europa noch immer dar&#252;ber nach, wie Elektro-Autos am besten integriert und entwickelt werden k&#246;nnen, vergeht im Reich der Mitte die Lust am umweltbewussten Fahren mittel Elektroauto. In... <span class="meta-more"><a href="http://www.auto-nachrichten.net/keine-lust-mehr-auf-elektro/">Mehr lesen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_7414" class="wp-caption alignleft" style="width: 207px"><img class="size-medium wp-image-7414" title="&copy; Roland Dahl - Fotolia.com" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2012/05/wpid-82dac6e1337ae882cc5c24817aa1c457.jpeg" alt="&copy; Roland Dahl - Fotolia.com" width="197" height="297" /><p class="wp-caption-text">&copy; Roland Dahl - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Denkt man in Europa noch immer dar&uuml;ber nach, wie Elektro-Autos am besten integriert und entwickelt werden k&ouml;nnen, vergeht im Reich der Mitte die Lust am umweltbewussten Fahren mittel Elektroauto. In Europa da will man unbedingt weiter daran t&uuml;fteln, wie das E-Auto einen Platz im Markt findet, damit CO2 eingespart werden kann. Doch in China, so scheint es, hat man den Traum des sehr CO2-armen Fahrens aufgegeben. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r liegen auf der Hand: Zum Einen kosten diese Autos im Vergleich zu den Spritschleudern viel mehr, weil sie eine Technik in sich tragen, die weitaus komplizierter strukturiert und teurer ist als die vom normalen Otto-Motor.&nbsp;</p>
<p>Die Chinesen haben Lust am Fahren. Zumindest haben sie sie gewonnen. Denn E-Autos bringen l&auml;ngst nicht so viel Kilometer auf den Tacho wie normale Benziner und auch was die L&auml;ngen, die ein Auto zur&uuml;cklegen kann, liegt das E-Auto weit hinter den &#8220;Normalos&#8221;, so seien sie nun einmal genannt, zur&uuml;ck. Im letzten Jahr war das noch anders. Nein, E-Autos waren da nicht schneller und nein, sie waren auch nicht g&uuml;nstiger, doch sie haben mehr f&uuml;r Aufsehen gesorgt, als sie das noch in diesem Jahr bei der gr&ouml;&szlig;ten Automobilmesse in China, der<a href="http://www.china-autoshow.com/2010bjx/en/" target="_blank"> &#8220;Auto-China&#8221;</a> getan haben. Letztes Jahr im Mittelpunkt: Die E-Autos. Dieses Jahr: Die Benziner. </p>
<p>In den letzten Jahren entwickelte sich die Technik sehr rasant &ndash; auch bei den E-Autos. Doch wurden hier die Grenzen sehr schnell erreich. Man wei&szlig; nicht umzugehen damit, wie Kapazit&auml;ten von Batterien auf kurze Sicht erh&ouml;ht werden k&ouml;nnten, so dass die Wagen mehr fahren k&ouml;nnen als bisher. Unter dem Strich bleibt stehen: Man hatte sich mehr erhofft. Ein schneller Einstieg in den Markt. Doch die Technik zeigte der Vision Grenzen auf. Leider. Nun bleibt zu hoffen, dass die europ&auml;ischen Entwickler bald eine L&ouml;sung f&uuml;r das Problem der E-Wagen haben. Ansonsten k&ouml;nnte es der Umwelt teuer zu stehen kommen, schlie&szlig;lich ist China das bev&ouml;lkerungsreichste Land der Erde. Was tun, wenn die Chinesen nicht mehr mit Fahrrad, sondern mit dem Auto unterwegs sind? &nbsp;</p>
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		<title>Die Sparsamsten</title>
		<link>http://www.auto-nachrichten.net/die-sparsamsten/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 16:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistests]]></category>
		<category><![CDATA[Spritverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Werbung werden oft Zahlen, Fakten und Daten gemacht, die nicht wirklich mit der Wirklichkeit &#8211; also mit der Praxis &#8211; &#252;bereinstimmen. Zum Einen bezieht sich das auf Waschmittelwerbungen,... <span class="meta-more"><a href="http://www.auto-nachrichten.net/die-sparsamsten/">Mehr lesen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_7413" class="wp-caption alignleft" style="width: 275px"><img class="size-medium wp-image-7413" title="&copy; fffranz - Fotolia.com" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2012/05/wpid-1c96df0e72b6e631fc56f79f72ffd7ca.jpeg" alt="&copy; fffranz - Fotolia.com" width="265" height="269" /><p class="wp-caption-text">&copy; fffranz - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>In der Werbung werden oft Zahlen, Fakten und Daten gemacht, die nicht wirklich mit der Wirklichkeit &ndash; also mit der Praxis &ndash; &uuml;bereinstimmen. Zum Einen bezieht sich das auf Waschmittelwerbungen, die zeigen, dass auch der h&auml;rteste Fleck durch weggeht, wenn dieses Mittel benutzt wird. Andersherum gilt diese Aussage allerdings auch bei den allseits beliebten Fortbewegungsmitteln. Allen voran sind es die Autos, die angeblich sehr wenig auf 100 Kilometern verbrauchen. &#8220;Oh ja&#8221;, denkt sich der Kunde, &#8220;den kauf ich mir!&#8221; Doch in Wirklichkeit verbraucht der neu gekaufte Wagen viel mehr, als es in der Hochglanzwerbung angepriesen worden ist.&nbsp;</p>
<p>Die wohl bekannteste Auto-Zeitung &#8220;Auto Bild&#8221; machte nun den <a href="http://www.autobild.de/autotest/" target="_blank">Praxistest</a>. Sie testete in verschiedenen Preisklassen. Besonders hilfreich ist das f&uuml;r diejenigen, die sich ein Auto kaufen wollen. Denn unabh&auml;ngige Praxistests zeigen dem Verbraucher ein ungesch&ouml;ntes Bild auf die blanken Fakten &ndash; im Gegensatz zu den Herstellerangaben. Der potentielle Autok&auml;ufer, der nur 10.000 Euro ausgeben will, macht einen guten Fang mit dem Suzuki Alto 1.0. Mit 4,7 Litern Super ist er der Sparsamste dieser Preiskategorie. Auf 100 Kilometer zeigte sich auch der Peugeot 107 mit 4,8 und der Citroen C1 1.0 mit 5,0 Litern von ihren jeweiligen besten Seiten des Tankdeckels.&nbsp;</p>
<p>Wer mehr ausgeben will, der hat ein gutes Los gezogen, wenn er sich den Daihatsu Cuore entscheidet sowie f&uuml;r den Fiat 500 0.9 und den VW Up. In dieser Kategorie der 15.000 Euro-Wagen siegte der Cuore mit 4,8 Litern.&nbsp;</p>
<p>Wer dagegen schon 20.000 Euro in seinen fahrbaren Untersatz investieren m&ouml;chte, der macht mit dem Diesel-Kleinwagen Ford Fiesta 1.6 TDi Econetic einen wirklich erstaunlichen Fang. Mit 4,3 Litern im Verbrauch auf 100 Kilometern ist er wohl der gr&ouml;&szlig;te Sieger des Praxistests. Im Test wurden auch noch andere Autos auf ihre Sparsamkeit hin getestet. Oftmals entscheidet sich der K&auml;ufer allerdings nicht nur wegen dem Kriterium des Spritpreises, sondern auch um Optik. Und das ist schlie&szlig;lich der Punkt, an dem Praxistests scheitern, denn &uuml;ber Meinungen des Aussehens l&auml;sst sich bekanntlich nie streiten. &nbsp;</p>
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		<title>Starke Konkurrenz aus Asien</title>
		<link>http://www.auto-nachrichten.net/starke-konkurrenz-aus-asien/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

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		<description><![CDATA[Als VW vor einigen Wochen sein Rekordergebnis von 11,3 Milliarden Euro bekanntgab, freute sich einer ganz besonders: VW-Chef Winterkorn. Er geh&#246;rt zu den Top-Managern dieses Landes und seine Investitionen auf... <span class="meta-more"><a href="http://www.auto-nachrichten.net/starke-konkurrenz-aus-asien/">Mehr lesen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_7412" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-7412" title="&copy; treek - Fotolia.com" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2012/05/wpid-99eb4b2ccb25a977416fef7a573ef19f.jpeg" alt="&copy; treek - Fotolia.com" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">&copy; treek - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Als VW vor einigen Wochen sein Rekordergebnis von 11,3 Milliarden Euro bekanntgab, freute sich einer ganz besonders: VW-Chef Winterkorn. Er geh&ouml;rt zu den Top-Managern dieses Landes und seine Investitionen auf dem chinesischen Markt scheint aufzugeben. Im Land der aufgehenden Sonne wurden seit Monaten <a href="http://www.welt.de/newsticker/news3/article106251002/VW-weitet-Produktion-in-China-aus.html" target="_blank">Rekord-Ergebnisse</a> gemeldet. Von VW. Doch nun k&ouml;nnte es gef&auml;hrlich werden f&uuml;r den Volkswagen-Konzern mit seinen mittlerweile elf Marken, die er unter seiner Hand tr&auml;gt: Die Konkurrenz kommt ebenfalls vom asiatischen Markt: Den Japanern und Koreanern.&nbsp;</p>
<p>Um zu untersuchen, ob die hiesige Konkurrenz wirklich auch Konkurrenz im Sinne von VW sein k&ouml;nnte, muss man erstmal auf die Ursachen des Erfolgs von VW auf dem asiatischen Markt schauen. Die Gr&uuml;nde hierf&uuml;r liegen auf der Hand: Zum Einen deutsche Wertarbeit, wie es immer so sch&ouml;n hei&szlig;t, technische Innovation und gute Werte in allen Kategorien, was die Leistung der Wagen angeht. Doch ist das alles? Gute Werten &ndash; manchmal sogar bessere &ndash; zeigt doch auch Mazda, Hyundai und Kia. Sicherlich sind die asiatischen Hersteller ebenfalls mindestens genauso gut was die Funktionen angeht, doch in einem Punkt entscheiden sie sich sehr stark vom gr&ouml;&szlig;ten deutschen Autobauer: im Design.&nbsp;</p>
<p>Hier ist VW unangefochten Spitze. Doch das soll sich &auml;ndern. Die vorher angesprochenen &#8220;Made in Asia&#8221;-Modelle wollen in puncto Design ordentlich nachr&uuml;sten und haben es mittlerweile auch schon getan. Und siehe da: Der Vorsprung beim Absatz vom VW in China br&ouml;ckelt, ist aber immer noch gro&szlig;, aber er ist geschmolzen. Und auch der Preis k&ouml;nnte f&uuml;r VW gef&auml;hrlich werden. Denn hierbei sind die asiatischen Modelle g&uuml;nstiger. Ob allerdings die asiatischen Marken es wirklich schaffen werden, VW auf die Pelle zu r&uuml;cken, wird sich erst bei den Vorstellungen der Gesch&auml;ftsergebnisse in den n&auml;chsten Jahren zeigen. &nbsp;</p>
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		<title>Der Elektro-Porsche</title>
		<link>http://www.auto-nachrichten.net/der-elektro-porsche/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tuning]]></category>
		<category><![CDATA[Alois Ruf]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Herausforderungen, vor die uns der fortschreitende Klimawandel und die knapper werdenden Roh&#246;lreserven stellen, werden jeden Tag gr&#246;&#223;er. Aus diesem Grund m&#252;ssen in Sachen Mobilit&#228;t neue Konzepte entwickelt und in... <span class="meta-more"><a href="http://www.auto-nachrichten.net/der-elektro-porsche/">Mehr lesen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7826" class="wp-caption alignleft" style="width: 311px"><img class="size-medium wp-image-7826" title="&copy; Stephane Bonnel - Fotolia.com" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2012/05/wpid-ab2b44e72d807316cf4ee8d7f1b09a78.jpeg" alt="&copy; Stephane Bonnel - Fotolia.com" width="301" height="200" /><p class="wp-caption-text">&copy; Stephane Bonnel - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Herausforderungen, vor die uns der fortschreitende Klimawandel und die knapper werdenden Roh&ouml;lreserven stellen, werden jeden Tag gr&ouml;&szlig;er. Aus diesem Grund m&uuml;ssen in Sachen Mobilit&auml;t neue Konzepte entwickelt und in der Praxis etabliert werden. Elektroautos k&ouml;nnen den t&auml;glichen Fahrbedarf abdecken und trotzdem umweltschonend sein. Trotzdem sind sie immer noch wenig verbreitet. W&auml;hrend gro&szlig;e Hersteller bei den Elektroautos hinten liegen, bauen kleinere Hersteller teure Sportwagen mit Elektroantrieb und verkaufen diese erfolgreich.</p>
<p>Nun hat auch ein Allg&auml;uer Tuner in teuren Sportautos mit Elektroantrieben Potenzial gesehen und einen Elektro-Porsche entwickelt. Normalerweise ist er auf der Veredelung von Sportautos spezialisiert. Er versteht sich darin, auf der Basis von Porsche-Rohkarosserien eigene Fahrzeuge zu bauen, und verhilft ohnehin PS-starken Modelle zu mehr Leistung und Kraft. Bei dem Elektroporsche hat der erfahrene Tuner Alois Ruf auf ein besonderes Konzept gesetzt: der E-Ruf l&auml;sst sich mit viel Emotion, aber ohne Emission fahren.</p>
<p>Der Motor f&uuml;r den 911er mit Elektroantrieb wurde in Zusammenarbeit mit Siemens entwickelt und leistet ganze 270 Kilowatt. Diese Leistung entspricht 367 PS. Der Sportwagen schafft eine H&ouml;chstgeschwindigkeit von 250 Kilometern pro Stunde, die Reichweite des Akkus betr&auml;gt 200 Kilometer. Wenn man aufs Gaspedal dr&uuml;ckt, merkt man sofort einen Unterschied&nbsp;im Vergleich zum herk&ouml;mmlichen Benziner Porsche: das Auto kann in nur f&uuml;nf Sekunden von null auf Hundert beschleunigen, doch trotzdem h&ouml;rt man dabei kein Brummen oder Fauchen, sondern nur ein leises Summen.</p>
<p>F&uuml;r viele mag die Idee abwegig sein, dem Porsche ein elektrifiziertes Innenleben zu geben. Doch eigentlich hat bereits Ferdinand Porsche &#8211; bevor er sich f&uuml;r die heute etablierten Verbrennungsmotoren entschied &#8211; mit Elektroantrieben Experimente gemacht. Heute darf man erleben, dass Sportautos mit Elektroantrieb durchaus viel Leistung bringen und attraktiv sind.</p>
<p>Hinter dem Pilotversuch von <a href="http://www.ruf-automobile.de/de/de-unternehmen-geschichte.php" target="_blank">Alois Ruf</a>, zehn 911er mit Elektroantrieb zu bauen, steckt nicht nur die Leidenschaft f&uuml;r die Veredelung von Sportwagen, sondern auch wirtschaftliche &Uuml;berlegungen: er ist der Meinung, dass die ohne hin nicht billige Elektromobilit&auml;t sich besser in teuren Sportwagen verkaufen l&auml;sst.</p>
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		<title>Duell zwischen Mercedes und Audi</title>
		<link>http://www.auto-nachrichten.net/duell-zwischen-mercedes-und-audi/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7825" class="wp-caption alignleft" style="width: 348px"><img class="size-medium wp-image-7825" title="&copy; kk-artworks - Fotolia.com" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2012/05/wpid-34c9e5304e815ad801599eb11bf513451.jpeg" alt="&copy; kk-artworks - Fotolia.com" width="338" height="200" /><p class="wp-caption-text">&copy; kk-artworks - Fotolia.com</p></div>
<p>Es sind wohl die gr&ouml;&szlig;ten deutschen Autobauer, zumindest die bekanntesten, l&auml;sst man den Volkswagenkonzern einmal au&szlig;en vor, zu dem ja bekannterma&szlig;en auch Audi geh&ouml;rt. Hierbei geht es erst in zweiter Linie um die sch&ouml;nsten Autos. Hier geht es in erster Hinsicht um die Zahlen. Die Zahlen, die den Absatz zeigen und die Zahlen, den den Gewinn zeigen. Bisher hat BMW die meisten Autos verkauft, doch Mercedes will nun kontern. Audi setzt an zum &Uuml;berholen, darf sich aber keine Hoffnung darauf machen auch wirklich auf der &Uuml;berholspur zu landen, sagen Experten.&nbsp;</p>
<p>Experten meinen, dass <a href="http://www.bmw.de/de/de/index.html" target="_blank">BMW</a> auch bis zum Jahr 2015 nur schwer von der Spitze zu verdr&auml;ngen sein wird. Insgesamt liegen die Zahlen in Millionenh&ouml;hen. Im letzten Jahr war das auch wieder der Fall, Audi allerdings schafft es, mehr Fahrzeuge an den Mann zu bringen als Mercedes. BMW war Spitzenreiter. Nun prognostizieren die Experten und halten ihre Zahlen im Hinblick auf das Jahr 2015 hoch. Demnach w&uuml;rde es BMW wieder schaffen, mehr als alle anderen zu verkaufen. BMW mit 1,76, Mercedes-Benz mit 1,68 und Audi mit 1,63 Millionen verkauften Autos.&nbsp;</p>
<p>Die Gr&uuml;nde liegen hierf&uuml;r auf der Hand: Denn die Autobauer BMW und Mercedes gl&auml;nzen mit einem besseren Image, mit einer besseren Flotte und einem sehr hohen Ansehen. Nebenbei verkaufen sie auch noch sch&ouml;ne Autos. Und genau darin liegt der Punkt, indem die Stuttgarter die Ingolst&auml;dter &uuml;berholen werden: Die Baureihen in den n&auml;chsten Jahren sind vielversprechender.&nbsp;</p>
<p>Ein Vergleich vom Fu&szlig;ball bringt vielleicht etwas &Uuml;bertreibung ins Spiel, denn gerade im Automobilbereich sind die Unterschiede nicht so gro&szlig; wie beim rollenden Ball. M&uuml;nchen im Champions League-Finale, Stuttgart in der Europa League, ja, und in Ingolstadt k&auml;mpft in der zweiten Liga um den Klassenerhalt. Ganz und gar nicht ist Audi aber nur zweite Klasse, sondern wird auch 2015 zu den ganz Gro&szlig;en geh&ouml;ren. &nbsp;</p>
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		<title>Sind Neuwagen wirklich so teuer geworden?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Autopreise Neuwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Motor]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_7411" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-7411" title="&copy; arsdigital - Fotolia.com" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2012/05/wpid-e02cd54562e04cf0a48261fd46f2d2a4.jpeg" alt="&copy; arsdigital - Fotolia.com" width="300" height="150" /><p class="wp-caption-text">&copy; arsdigital - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Dieser Tage h&ouml;rt man die Autofahrer laut fluchen. Die <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Oel-Bosse-sahnen-ab-article6016701.html" target="_blank">Benzinpreise steigen</a> seit Monaten ungehindert. Immer wieder wird ein neuer Rekordpreis gezeigt. Viele, so glauben sie, denken, dass man in ein paar Jahren wohl ganz auf das Autofahren verzichten m&uuml;sse, weil es einfach zu teuer ist. Allein die Anschaffung eines Neuwagens geht schon in die H&ouml;he, die Wartung teuer, der Sprit teuer. Einfach mal eine Runde drehen, wird zum teuren Unterfangen. Eine Spazierfahrt &ndash; f&uuml;r viele l&auml;ngst ein Ding der Unm&ouml;glichkeit. Verst&auml;ndlich, dass dann die Anschaffung neuer Autos auch nicht so teuer ausfallen sollte. Doch wie verh&auml;lt es sich mit den Autopreisen? Sind Neuwagen wirklich so teuer geworden?</p>
<p>Zu aller Erst eine gute Nachricht: Im Vergleich zu dem Glitter-Flitter Jahrzehnt der 90er sind die Preise sogar in vielen Kategorien gesunken. Und die Ausr&uuml;stung legte durch den schnellen und rasanten technischen Fortschritt auch m&auml;chtig zu. &nbsp;Die schlechte Nachricht: In vielen Kategorien sind die Preise f&uuml;r Neuwagen unaufhaltsam seit den 80er&#8217;n gestiegen. Der Durchschnitt f&uuml;r einen Neuwagen, den ein K&auml;ufer bezahlen musste, lag bei 25.893 Euro. Das ist eine Steigerung von 3,9 Prozent seit 1980.&nbsp;</p>
<p>Aber nicht nur die Autohersteller sind Schuld an dem teueren Unterfangen, dem sich Autok&auml;ufer ausgeliefert sehen. Denn auch die Mehrwertsteuer liegt nun nicht mehr bei 13 Prozent, wie noch im Jahr 1980, sondern mittlerweile bei 19 Prozent. Dennoch bleibt unter dem Strich: Nicht alle Autopreise sind gestiegen. Denn auch das Preis-Leistungsverh&auml;ltnis spielt eine wichtige Rolle bei den Autos. Denn heutzutage muss man zwar geringf&uuml;gig mehr bezahlen, jedoch hat man auch mehr davon als noch vor einigen Jahren, weil der Stand der Autos sich einfach nach vorne entwickelt hat.&nbsp;</p>
<p>Sind Neuwagen also wirklich richtig teuer geworden? Nein, nur auf den ersten Blick. Aber wie hei&szlig;t es so sch&ouml;n? Mit dem Zweiten sieht man besser. &nbsp;</p>
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		<title>Opel Ampera im Test</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 16:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Opel Ampera]]></category>
		<category><![CDATA[Plug-In-Hybrid]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Frage, umweltfreundliches Fahren geht eigentlich nicht. Denn wer wirklich umweltfreundlich f&#228;hrt und damit prahlt, hat Beine wie Popeyes Arme nach einer fetten Ladung Spinat. Der n&#228;mlich nimmt das Rad... <span class="meta-more"><a href="http://www.auto-nachrichten.net/opel-ampera-im-test/">Mehr lesen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_7415" class="wp-caption alignleft" style="width: 259px"><img class="size-medium wp-image-7415" title="&copy; Kudryashka - Fotolia.com" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2012/05/wpid-9801d226c747377494346766f6d8d3ab.jpeg" alt="&copy; Kudryashka - Fotolia.com" width="249" height="249" /><p class="wp-caption-text">&copy; Kudryashka - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Keine Frage, umweltfreundliches Fahren geht eigentlich nicht. Denn wer wirklich umweltfreundlich f&auml;hrt und damit prahlt, hat Beine wie Popeyes Arme nach einer fetten Ladung Spinat. Der n&auml;mlich nimmt das Rad und nicht das geliebte Auto mit seinen hohen Verbrauchszahlen. Schon lange wollen die Entwickler der gro&szlig;en Autobauer eine L&ouml;sung pr&auml;sentieren. Eine L&ouml;sung f&uuml;r das Problem f&uuml;r das saubere Fahren, was derzeit eben nicht vollends sauber ist. Wie dem auch sei, Opels Autobauer zeigen nun eine Variante, die eine besser Version des Hybrid-Autos ist: der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plug-in-Hybrid" target="_blank">Plug-In-Hybrid</a>. Das also, was sich nach einem HTML-Gimmick anh&ouml;rt und vor allem in der PC-Sprache Anwendung findet, soll der Umwelt helfen. Weniger Kompromiss also?&nbsp;</p>
<p>Der Opel Ampera bietet dem Fahrer wirklich alles. Er ist sch&ouml;n verbaut, hat eine sch&ouml;ne Innenausstattung, schnurrt sehr leise und bringt voll seine Leistung. Im Test schafft er mit alleiniger Nutzung des Lithium-Ionen-Batterie 59 Kilometer, bei Geschwindigkeiten zwischen 120 und 161 Kilometer pro Stunde. Das ist eine reife Leistung, denn erst dann wird der Benzin-Motor angeschaltet, der dann verhindert, dass man einfach auf der Stra&szlig;e liegen bleibt. Wahrlich, der Ampera ist ein sch&ouml;nes Auto, jedoch auch ein sehr sch&ouml;ner und hoher Preis, den man f&uuml;r ihn aufbringen muss: 43.900 Euro. Kein Auto also, dass f&uuml;r den Mann mit dem kleinen Portemonnaie hergestellt wurde.&nbsp;</p>
<p>Der Toyota Prius Plug-In d&uuml;rfte daher auch eine Alternative f&uuml;r den Autok&auml;ufer sein, der noch weniger Geld ausgeben m&ouml;chte. Der kommt allerdings erst im September heraus und bringt direkte Konkurrenz f&uuml;r den Opel Ampera. Im Praxistest war der Opel bei den Fakten viel schlechter als vom Hersteller angegeben. Es bleibt spannend, wie sich das Autorennen auf diesem Gebiet der Technik entwickelt.&nbsp;</p>
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		<title>Spritsparen leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 16:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Benzinpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Motor]]></category>
		<category><![CDATA[Sprit sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein Graus, nein, gar ein Horror für viele Autofahrer: Die Spritpreise steigen immer weiter und immer schneller an. Immer wieder zu den Feiertagen wird ein neues Rekordhoch vermeldet.... <span class="meta-more"><a href="http://www.auto-nachrichten.net/spritsparen-leicht-gemacht/">Mehr lesen</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7498" class="wp-caption alignleft" style="width: 364px"><img class=" wp-image-7498" title="© maho" src="http://www.auto-nachrichten.net/wp-content/uploads/2012/05/wpid-f2fb5905337ea9b2b675ef9cd4257a80.jpeg" alt="© maho" width="354" height="331" /><p class="wp-caption-text">© maho</p></div>
<p>Es ist ein Graus, nein, gar ein Horror für viele Autofahrer: Die Spritpreise steigen immer weiter und immer schneller an. Immer wieder zu den Feiertagen wird ein neues Rekordhoch vermeldet. Die meisten Autofahrer haben schon die Lösung parat: Auto abmelden, Fahrrad nutzen. Doch das kann es doch nicht gewesen sein, denken sich da viele. Autofahren wird nicht mehr bezahlbar sein. Aber die Automobilhersteller versuchen diesem Trend entgegen zu wirken und bieten mittlerweile sogar spezielle Kurse an, damit das Autofahren nicht noch teurer ist.</p>
<p>Doch dabei kann das Sprit-Sparen gar nicht so schwer sein, wenn man ein bisschen bewusster durch die Straßen fährt. Ein wertvoller Tipp kann beispielsweise der vom schnelleren Schalten sein. Denn wenn bei Tempo 30 schon der dritte Gang eingelegt wurde, dann sorgen niedrige Drehzahlen dafür, dass der Motor nicht so sehr in Anspruch genommen, Benzin gespart und dem Motor kein Schaden zugefügt wird. Ein weiterer Pluspunkt beim Autofahren dürfte denjenigen zugute kommen, die vor allem eins tun: vorausschauend fahren.</p>
<p>Ein einfaches Beispiel untermauert diese Theorie: Denn wer eine Ampel vor sich sieht, sollte dabei einfach den Gang herausnehmen und das Auto ausrollen lassen und nicht extrem kurz vor der Ampel eine Vollbremsung machen. Auch an der Ampel, also beim Halten, einfach den Motor ausmachen oder sich glücklich darüber schätzen, dass man ein Auto hat, was das Start-Stopp-System in sich trägt und das nervige Ausschalten somit unnütz macht.</p>
<p>Dazu kommt: Viel Gewicht verbraucht viel. Daher kann man schon vor der Fahrt einige Liter einsparen, wenn man nicht mit Ballast rumfährt, der gar nicht im Auto sein müsste. Demnach verbrauchen halbe Mülldeponien auf der Straße mehr. Ja, und dann kommt auch noch der Reifendruck ins Spiel. Einfach öfter den <a href="http://www.autobild.de/artikel/ratgeber-reifendruck-989347.html">Reifendruck</a> prüfen. Somit dürfte man auch auf unnötig Zeit verzichten können, die einem bei solchen Kursen geraubt wird.</p>
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