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PG Blacktrail 2 – edel, elektrisch und extrem teuer

Bild: © PG Bikes 2012 - 100 000 Euro kostet das edle Blacktrail 2 von PG Bikes. Bike-Eleganz made in Germany.

Bild: © PG Bikes 2012 – 100 000 Euro kostet das edle Blacktrail 2 von PG Bikes. Bike-Eleganz made in Germany.

Wer seinen Fuhrpark um ein zweirädriges Öko-Bike erweitern möchte und das nötige Kleingeld zur Verfügung hat, dem sei das 100 000 Euro teure PG Blacktrail 2 ans Herz gelegt. Es bietet Technik auf allerhöchstem Niveau.

Von Null auf Hundert in fünf Sekunden

Nein, beim Preis haben wir uns nicht vertippt. Mit 100 000 Euro netto ist das neue E-Bike Blacktrail 2 von PG Bikes eins der teuersten der Welt und schlägt damit preislich selbst den eigenen Vorgänger um fast das Doppelte. Nun denn, dafür erhält der Kunde auch ein E-Bike, das seinesgleichen sucht: Es erreicht Geschwindigkeiten jenseits der 100 km/h, kommt mit umgerechneten 9,5 PS daher und sprintet von Null auf Hundert in fünf Sekunden. Ein Carbonriemen sorgt dabei für die Kraftübertragung; die Reichweite soll bei „normalem“ Gebrauch bei bis zu 200 Kilometern liegen – wer gern am Limit fährt, soll immerhin noch 100 Kilometer weit kommen, ehe der Akku auf Null gezogen ist.
Danach heißt’s kräftig in die Pedale treten – dies ist beim Blacktrail 2 natürlich ebenso möglich, wie bei einem gewöhnlichen Velo. Allerdings funktioniert die Kraftübertragung anders als beim klassischen Zweirad: Die Pedalkraft wird an einen Generator abgegeben, der wiederum die erzeugte Energie zum Motor weitergibt. Wer ohne eigene Tretkraft fahren möchte, lässt den Motor die ganze Arbeit machen – lediglich lenken und bremsen muss man noch selbst. Und wer bremst, verliert mit dem Blacktrail 2 nicht – im Gegenteil: er gewinnt! Und zwar Energie zurück, dank der installierten Bremsenergie-Zurückgewinnung.

 

Eine Fahrsystem-App ermöglicht eine eventuell benötigte Fernwartung über das Internet.

PG Blacktrail 2: Das „E“ in E-Bike steht für edel und extravagant

Edel sind die Materialien, die für Rahmen und Gabel verwendet wurden: Sie sind aus einer Kombination aus Titan und Carbon. Doch das ist noch nicht alles: Das gesamte Fahrsystem kann über W-LAN, mobiles Netzwerk, App und GPS an das eigene Smartphone angeschlossen und so mit dem Internet verbunden werden. Das ermöglicht einen Fernwartungs-Service, den PG Bikes seinen Kundinnen und Kunden so 24/7, also 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche, anbieten kann. So lassen sich eventuelle Probleme am Fahrsystem vom Hersteller bereits erkennen und beheben, bevor sie der Fahrer erkannt hat.
Ab Frühjahr 2013 soll das neue E-Bike Blacktrail 2 seinen Highclass-Käufern, wie z. B. Schauspieler Orlando Bloom, der bereits das Blacktrail 1 fährt, zur Verfügung stehen.

Fazit: Schick, teuer, individuell

Das neue Blacktrail 2 von PG Bikes richtet sich an die Lohas dieser Welt und ist eher Vorzeigestück denn gebräuchliches Zweirad. Dennoch: Wer sich eins der in geringer Stückzahl produzierten, futuristisch anmutenden E-Bikes leistet, erhält individuellen Öko-Luxus auf zwei Rädern angereichert mit neuester Technik – das gute Gefühl, etwas für die Umwelt getan zu haben, gibt’s gratis.

 

Bild: © PG Bikes 2012 - Das Blacktrail 2 von PG besteht aus einem extrem robusten E-Bike-Leichtbaurahmen und  Metallkomponenten aus spezieller Luft- und Raumfahrtlegierung.

Bild: © PG Bikes 2012 – Das Blacktrail 2 von PG besteht aus einem extrem robusten E-Bike-Leichtbaurahmen und Metallkomponenten aus spezieller Luft- und Raumfahrtlegierung.

Rahmen und technische Details:

  • extrem robuster E-Bike-Leichtbaurahmen
  • Metallkomponenten aus spezieller Luft- und Raumfahrtlegierung
  • Karbonkomponenten aus hochfester Kohlefaser
  • LED Bremslicht und LED Scheinwerfer
  • Bordcomputer mit OLED Display
  • Innenbelüftete Bremsscheiben
  • Hochwertige Ledergriffe und Ledersattel

Gewichte:

  • Rahmengewicht: 2,3 kg
  • Laufräder: 1,6 kg
  • Batterie: 6,5 kg
  • Motor/Getriebe: 6,3 kg
  • Bike (ohne Motor und Batterie): 13,8 kg

Über den Author

Thilo Seit 2005 beschäftigt sich der 27-jährige Autor Thilo aus Berlin mit dem Thema Mobilität, seither besucht er regelmäßig die IAA in Frankfurt am Main. Seit der ersten Berührung mit dem Thema Green Mobility, interessiert er sich vorrangig für Elektroautos und Hybride.

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