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KTM Freeride E – Batterie betriebene Freiheit auf zwei Rädern

Bild: © KTM 2012 - Die KTM Freeride E ist die erste E-Enduro auf dem Zweiradmarkt. Leise, still und heimlich erklimmt sie alles, was sich ihr in den Weg stellt

Bild: © KTM 2012 – Die KTM Freeride E ist die erste E-Enduro auf dem Zweiradmarkt. Leise, still und heimlich erklimmt sie alles, was sich ihr in den Weg stellt

Der Motorradhersteller KTM hat seine erste Enduro mit Elektroantrieb vorgestellt. Man kann das Gerät zwar noch nicht kaufen, wer aber Lust hat, mal am eigenen Leib zu erfahren, wie sich die KTM Freeride E fährt, der kann sie gratis Probe fahren.

Leise 30 PS

Die neue Enduro fährt aufgrund ihres Elektromotors so leise, dass es schwerfällt, sich vorzustellen, dass sie ein Geländemotorrad ist. Mit ihren 30 PS bewältigt sie jedoch ohne Probleme jede Strecke – egal, ob Hügel, durch den Matsch oder im Gelände. Ohnehin geschieht mit der E-Enduro alles ohne Mühe. Die Maschine ist nicht nur super leicht im Gewicht – das Rad bringt nur 95 Kilo auf die Waage -, sondern auch leicht in der Handhabung. Selbst Anfänger dürften mit der KTM Freeride E keine Probleme haben. Die Pläne für ein solches Motorrad reichen bis ins Jahr 2006 zurück. Damals hatte man eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben; ein Jahr später wurde das erste Motorrad gebaut und 2008 schließlich die Serienfertigung beschlossen. Nun wurden die ersten 100 Exemplare für Feldversuche ausgeliefert. Wenn alles wie geplant läuft, dann sollen im nächsten Jahr die elektrischen Maschinen für abgesperrte Areale erhältlich sein und 2014 die Straßenzulassung erfolgen.

Preis der elektrischen KTM Freeride: Unter 10 000 Euro?

Dass KTM als einziger Motorradhersteller bisher soweit bei der Entwicklung jener E-Räder ist, verschafft ihnen natürlich einen großen Vorteil im späteren Wettbewerb. Viele Kunden wollen umweltbewusster fahren – die spritfressenden Bikes gehören der Vergangenheit an. Das weiß auch KTM. Und bei der Leistung braucht sich die KTM Freeride E nicht hinter anderen Rädern zu verstecken. Die 80 km/h Spitzenleistung erreicht man mit einem selbstentwickelten E-Motor, der auf 7,5 kW Dauerleistung und 22 kW Spitzenleistung verweisen kann. Die Elektronik ist dabei vollkommen sicher, und selbst ein Untertauchen in Wasser beschädigt den Motor nicht. Über den Preis ist zwar noch nichts Konkretes bekannt, er wird jedoch voraussichtlich unter 10 000 Euro liegen.

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