E-Auto Frendzy von Renault im Test

E-Auto Frendzy von Renault im Test

Elektroauto © electriceye - Fotolia.com
Elektroauto © electriceye – Fotolia.com

 

Renault hat ein neues Auto konzipiert, was es so wahrscheinlich noch nie gegeben hat. So soll die neue Erfindung das Privatleben und das Geschäftsleben miteinander vereinen. Voraussetzung ist dabei jedoch, dass der gewerbliche Teil etwas mit Ausliefern oder Transportieren zu tun hat. Die Rede ist vom neuen Renault Frendzy. Dieses Elektromobil wirkt allein schon in seiner Optik sehr visionär und erinnert teilweise an einen Van, bringt dafür aber zu runde Formen mit. Insgesamt zeigt er jedoch von außen genau das, was er auch sein soll: ein Crossover aus Kleintransporter und Familien-Van.

Halb Nutzfahrzeug, halb Familienkutsche

So verfügt der Frendzy über zwei normale Türen an Fahrer- und Beifahrerseite. Individueller wird es dann weiter hinten: So gibt es auf der Fahrerseite für die Rückbank eine Tür, die jedoch nach hinten aufschwingt, sodass viel Platz zum Einsteigen vorhanden ist, was sehr familienfreundlich sein soll. Auf der anderen Seite des Stromers existiert für die Rückbank eine Schiebetür, die insbesondere für den gewerblichen Zweck gedacht ist. Sperrige Gegenstände sollen auf dieser Seite des Frendzy eingeladen werden. Die Rückbank lässt sich zudem komplett im Boden versenken und der Beifahrersitz nach vorne klappen, sodass man wirklich viel transportieren können soll, ohne Stauraum zu verschenken.

Im Frendzy wie zu Hause fühlen

Besonders ist auch das Material des Innenraums. So wurde sich beim Boden für Holzdielen entschieden, damit diese eine heimelige Atmosphäre mit ins Auto bringen. Zudem kann man im Frendzy zwischen Betriebsmodus und Familienmodus umschalten, sodass sich beispielsweise das Licht im Fahrzeug ändert. Für die Kinder ist an der Seite der Rückbank eine Schiefertafel integriert, sodass die Autofahrt sicherlich nicht langweilig wird.

Wann das Auto auf den Markt kommt und zu welchen Preis, steht noch nicht fest, und so bleibt es beim Frendzy erst einmal bei einer interessanten Studie.


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