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Lupen-Johann testet den Honda Jazz Hybrid

Am 16. April diesen Jahres ist es soweit, Honda begibt sich auf das Gebiet der Hybridantriebe. Das musste ich mir natürlich genauer anschauen, bei den derzeitigen Spritpreisen bin ich für jede Alternative dankbar. Der Japaner Honda hat sein erfolgreiches Modell Honda Jazz nun mit einem 10 Kilowatt starken Elektromotor ausgestattet, zusätzlich zu dem serienmässigen Reihenvierzylinder. Das spart Sprit, das ist gut für die Umwelt und gut für den Geldbeutel.

Das Automatikgetriebe ist entsprechend wenig dynamisch eingestellt, auch hier steht eine nachhaltige Fahrweise an erster Stelle. Damit gewinnt der Honda zwar keine Rennen, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h kommt man aber trotzdem zügig von der Stelle. Und unsere Testfahrt hat mit einem Verbrauch von knapp sechs Litern unser Portemonnaie geschont und den Schatzmeister zufrieden gestellt. Dennoch, trotz dieser positiven Eigenschaften darf man von dem Wagen nicht zu viel erwarten. Meine Vorstellung, per Knopfdruck mit Batteriebetrieb lautlos durch die Stadt zu gleiten, ist leider nicht in Erfüllung gegangen. Ohne die Unterstützung des herkömmlichen Verbrennungsmotors kann der kleine Elektromotor nichts ausrichten. Als Ergänzung spart er aber im Durchschnitt rund einen Liter auf 100 Kilometer, was sich auf lange Sicht rentieren wird.

Das Design des kleinen quietsch-grünen Flitzers ist im Innere weniger knallig als man vermuten könnte. Honda setzt hier auf Zeitlosigkeit, schlicht schwarz und übersichtlich präsentiert sich das Armaturenbrett.

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