Audi und VW investieren in Windenergie


Audi und VW handeln nachhaltig. Der Auto-Konzern Volkswagen und die Tochterfirma Audi engagieren sich für Nachhaltige Stromgewinnung mit Offshore-Anlagen. Bereits vier Windkraftanlagen werden von Audi vor der deutschen Nordseeinsel Borkum betrieben.

Das Unternehmen will selber alle Treibstoffe produzieren, die für die modernen, nachhaltigen Antriebe gebraucht werden. Die Stromversorgung für die neuen Elektroautos wollen die Autohersteller selber liefern und möglicherweise später den Kunden Auto und Strom als Paket-Angebot verkaufen. Damit macht sich der Konzern quasi autark von andern Stromerzeugern. So könnten Audi und VW eine Garantie dafür geben, dass die umweltfreundlichen Wagen nicht mit Strom aus Atom- oder Kohlekraftwerken betrieben werden müssen.

Eine erstaunlich konsequente und durchdachte Vorgehensweise des Automobil-Konzerns, der damit sicherlich Käufer überzeugen kann.

Darüber hinaus kann in den Offshore-Anlagen auch Wasserstoff und Methangas hergestellt werden. Eine solche E-Gas-Anlage plant Audi in Emden. Das Methangas wird für gasangetriebene Wagen benötigt. Damit würde Audi komplett die Treibstoffe für ihre neuen Wagen liefern.

Die Windkraftanlagen sollen passend zur Markteinführung der neuen Gas- und Elektroautos aus dem Hause Audi fertig gestellt werden.

 


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