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Der neue Audi A3

panthermedia.net/Nick Stabel

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Beim Genfer Autosalon finden sich jedes Jahr alle Automobilhersteller mit Rang und Namen ein, um ihre neuesten Modelle der Fachwelt zu präsentieren. Mit dabei ist auch die Riege der deutschen Autobauer, die mit Weltpremieren und zukunftsweisenden Innovationen aufwarten. Audi darf dabei natürlich nicht fehlen. Die Tochtermarke von Volkswagen hat sich zu einer fast eigenständigen Marke gemausert, die bis auf die Technik nur noch wenig mit der großen Mutter zu tun hat. Auch die Absatzzahlen setzen ein deutliches Zeichen: allein der Audi A3 wurde seit Einführung 2003 1,8 Millionen mal verkauft. Und nach neun Jahren stößt der Kompakte in neue Sphären vor und wird in Genf von seinem Nachfolger abgelöst, der deutlich leichter und intelligenter geworden ist. Als erster Audi überhaupt verfügt der A3 über eine Chiptechnologie, die steckbar und somit update-fähig ist.

Dadurch verändert sich das Interieur erheblich: da die Rechnereinheit im neuen A3 im Handschuhfach liegt, wurde der Armaturenträger horizontaler angelegt und wirkt so weniger schwer und beengend. Audi zeigt auch im Innenraum wieder seine besondere Klasse und verarbeitet Materialien und Oberflächen einzigartig und punktgenau. Das Exterieur steht dem in nichts nach: wohl proportioniert und im klaren Design behält der Neue die Länge seines Vorgängers (4,24 Meter) und geht nur minimal mehr in die Breite. Die Leichtbauweise der Ingoldstädter hat wiedermal zugeschlagen und das neue Kompaktmodell um 80 Kilogramm abspecken lassen.

Die genauen Motorenaggregate stehen bislang noch nicht fest, sollen aber mindestens gleichwertig zu denen des Vorgängers sein, was aufgrund eines geringeren Gewichts und dynamischerem Auftreten, mehr Spritzigkeit und einen geringeren Verbrauch bewirken kann. Zunächst stehen zwei Benziner mit 1.4- und 1.8-TFSI- (90 kW/122 PS und 125 kW/170 PS) sowie ein 2.0-TDI-Diesel-Motoren mit 110kW/150 PS zur Verfügung. Sparsamer soll es später dann mit dem 1,6-Liter-TDI  und 77 kW/105 PS werden, der sich mit 3,8 Liter auf 100 Kilometer begnügen soll.

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