Die Highlights der IAA 2011


In der letzten Woche war eure Vivian Schluk für euch live auf der IAA und hat dort die Hallen des Messegeländes unsicher gemacht.

Hier nun ein Bericht über die Highlights der diesjährigen internationalen Automobilausstellung in Frankfurt.

Mit mehr als 500 Ausstellern dies Jahr gab es eine Menge zu entdecken in den riesigen Messehallen. Es war fast unmöglich alles zu entdecken, jedoch haben die Aussteller alles daran gesetzt die Aufmerksamkeit auf ihren neuesten Produkte zu richten. Die Orientierung ist schwierig und ohne Messeplan einfach nur chaotisch. Nach der Sondierung des Planes ging es aber ganz gut.

Hinter dem Eingang der Messe folgt direkt Halle 11 in der sich BMW präsentiert. Ein genauerer Blick lohnt sich hier. Auf einer Fahrbahn in drei Meter Höhe fahren Autos des bayrischen Autoherstellers ihre Runden. Auch der Bereich mit den M-Modellen ist sehr sehenswert. Kurz vor dem Ausgang lädt noch die Mini-Lounge zum verweilen ein, während ein Dj die passenden Technobeats auflegt. Das Highlight der Halle stellt jedoch ein großes Camaro-Transformers-Modell dar.

Wer weiter geht kann sich bei Ford für eine Probefahrt auf einer dort aufgebauten Strecke anstellen oder direkt daneben auf einer riesigen Segelyacht von Volvo Windstärke zwölf im Segel-Simulator erleben.

Nach diesen Attraktionen lockt Halle acht mit einem echten Kirmes-Feeling. Hier sind viele Imbiss-und Getränkestände aufgebaut und am Carrera-Stand kann man sein Geschick im Slotcar-Racing üben oder sich beim Autovermieter Sixt mit dem neuen Mini-Cabrio fotografieren lassen.

Hat man sich hier durchgeschlagen wartet auch schon Halle 6 mit Ausstellern wie Alfa Romeo,Lancia und Hyundai. Im hinteren Teil der Halle findet sich auch Fiat. Höhepunkt dieser Halle ist aber mit Sicherheit der Ferrari-Stand. Hier kann man den neuen 458 Spider und eine Formel 1-Auto bewundern. Sehr volksnah ist der italienische Konzern jedoch nicht, denn die Besucher können die Rennwagen nur hinter einer Absperrung betrachten.

Da lohnt es sich mehr sich die Autos in Halle fünf anzuschauen,welche alle samt auch ordentlich PS unter Haube haben. Hier werden unter anderem Jaguar,Aston Martin und Lotus, sowie weitere Wagen von kleineren Herstellern ausgestellt.

Am Ende der Messe ist dann traditionell wie jedes Jahr Mercedes vertreten und am Eingang stehen die Smart-Modelle, wobei Besucher mit den kleinen Flitzern den PC-Klassiker Pong nachspielen können. Weniger schön ist das große Gedränge in dieser Halle, und die düstere Stimmung,welche durch dunkel abgehängte Decken und blaues Licht erzeugt wird. Umkehren geht auch nicht, da man erst eine komplette runde drehen muss, um am ende durch Drehkreuze wieder hinaus zu kommen.

Hat man es nach draußen geschafft wartet ein besonderes Highlight in der Mitte des großen Platzes. Das Audi-Schlauchboot. Die dort aufgebaute Fahrbahn lädt zu einer umwerfenden Probefahrt ein,wobei die Bahn wie eine Carrera-Bahn zwischen zwei Leitschienen kurvig und mit kleinen Hügeln durch den Pavillon führt. Eine sehr schöne Idee,welche allerdings viel Zeit beim Anstehen in Anspruch nimmt.

Weiter geht es in Halle drei, wo sich neben VW auch noch Skoda,Seat,Bugatti,Bentley und Porsche präsentieren. Hier hat der Besucher auch wieder mehr Platz zum Laufen und zum Bestaunen der neuen Modelle.

Die letzte Halle ist Halle vier, in der es eine Sonderausstellung zum Thema Elektromobilität gibt. Zudem präsentiert sich hier noch der Aussteller Renault mit dem Red Bull-Formel 1 Wagen von Sebastian Vettel.

Vieles gab es dieses Jahr auf der IAA zu entdecken. Dies war nur ein kleiner Auszug meiner Erkundungstour. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, der kann noch bis zum 25.09. die IAA in Frankfurt besuchen oder schon seine Reise im nächsten Jahr planen.

 

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3 Antworten zu “Die Highlights der IAA 2011”

  1. Ich bin dieses Jahr als Hostess auf der IAA angestellt und kann dir nur zustimmen,dass es sehr interessant ist, aber auch ziemlich überfüllt. In manchen Hallen kann man kaum treten.

    Viele Grüße
    Sonja

  2. Hallo Vivian!

    Leider konnte ich dieses Jahr nicht dabei sein. Allerdings klingt dein Artikel so gut,dass ich jetzt schon beginnen werde meine Reise im nächsten Jahr zu planen 😉

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