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Immer mehr Geld für die Forschung in der Autoindustrie

Die Forschung in der Autoindustrie nimmt eindeutig zu. Mit 50 Milliarden Euro investieren große Autobauer in die Innovationen der Zukunft. Dabei liegt Deutschland zur Zeit noch vorn, aber andere Hersteller holen deutlich auf.

Doch der aufwand lohnt sich für die Hersteller. Denn mit über 634 neuen Innovationen und dabei 138 Weltneuheiten, ist die Innovationskraft der Konzerne sowohl quantitativ, als auch qualitativ in den letzten Jahren rasant gestiegen.

Dabei liegt wie schon im letzten Jahr Volkswagen eindeutig vor, aber auch die Stuttgarter mit der Marke Daimler legten in diesem Jahr mit 64 Innovationen ordentlich vor. Aber die Amerikaner holen auf. Der US-Konzern General Motors kann Dank der Übernahme von Opel und Chevrolet punkten und landet auf Platz 3. Mit neuen Elektroautos, wie dem Opel Volt (In Deutschland unter dem Namen Opel Ampera verkauft) weist die deutsche Tochtergesellschaft zukunftsweisende Fortschritte auf.

Allerdings sollte man auch die Koreaner nicht unterschätzen, denn Hyundai, der übrigens inzwischen einer der größten Konkurrenten von VW ist, rückt von Platz 9 auf die 5 auf. Einer überraschender Erfolg, der zeigt, dass der Volumenhersteller aus Asien stärker ins Premiumsegment einsteigen will.

Wir dürfen gespannt sein, mit welchen Innovationen uns diese Unternehmen in den nächsten Jahren noch überraschen werden.

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