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Neuvorstellungen bei Ford

panthermedia.net/stanislav rishnyak

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Der Genfer Autosalon hat seine Türen für dieses Jahr wieder geschlossen und jede Menge Neuheiten und Innovatives zurückgelassen. Neben Audi, BWM, Mercedes & Co hat sich in diesem Jahr vor allem ein Autobauer besonders hervorgetan, der lange Zeit nur wenig “Neues“ zu bieten hatte.

Ford stand in den vergangenen Jahren zwischen den Stühlen bzw. den Autositzen. Einerseits wollte man neue Kundschaft mit verbesserten Modellen wie der nächsten Generation Focus und Mondeo gewinnen und andererseits traute man sich bei Ford nicht wirklich, einen bedeutenden Schritt weiterzugehen. Darüber hinaus blieb man bei Ford im Vergleich zu den beliebten Marken wie Audi, VW und BMW eher blass und tat nur wenig dagegen.

In Genf sollte sich das nun ändern: nach mehr als fünf Jahren soll 2013 ein neuer Fiesta auf den Markt kommen. Auf der Automesse wurde der Sport-Fiesta erstmals vorgestellt. In der Version ST hat der Kleinwagen einen 180 PS starken 1,6-Liter-Turbobenzinmotor unter der Haube und soll auf 220 km/h Spitze kommen und dazu weniger verbrauchen als der Vorgänger.

Auch der Kuga geht in die nächste Runde. Der Kompakt-SUV geht an Ende des Jahres mit Allrad-Antrieb in Serie und beruht in weiten Teilen auf dem Ford Escape des US-Marktes. In zwei 2,0-Liter-Diesel-Versionen mit 103 kW/140 PS und 120 kW/163 PS sowie zwei Benzindirekteinspritzer-Modellen mit 1,6 Liter Hubraum und 110 kW/150 PS oder 134 kW/182 PS soll der Innenraum deutlich größer und bequemer werden.

Im Van-Segment kommt mit dem Kleinwagen-Van B-Max ebenfalls eine Neuheit auf dem Markt. Er soll in Konkurrenz zum Opel Meriva oder Citroën C3 Picasso gehen und basiert technisch auf dem Modell Fiesta. Für das Design stand der S-Max Vorbild. Sechs Motorenvarianten (Benziner und Diesel) zwischen 55 kW/75 PS und 77 kW/105 PS sollen zur Verfügung stehen und mit einem Verbrauch von 4,0 Litern den sparsamsten Motor integrieren.

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