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Simulation des Motorgeräusches

Elektroautos sollen nun ein Motorgeräusch simulieren, dass beschloss die UNO in den vergangenen  Tagen. Da die Stromer bei langsamer Geschwindigkeit fast geräuschlos fahren, kann das eine Gefahr für Fußgänger, Blinde und Radfahrer darstellen.

In der Stadt sind vor allem Blinde auf das Verbrennungsmotorgeräusch angewiesen, da sie sich sonst überhaupt nicht orientieren können. Für den Toyota Prius hat sich der japanische Autohersteller bereits etwas überlegt. Bis Tempo 25 wird ein synthetisches Geräusch vom Auto erzeugt, dass die Umgebung warnen soll. So hören andere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer das herannahende Auto und sind gewarnt. Bei 25 km/h schaltet sich das synthetische Geräusch automatisch ab, da die Abrollgeräusche dann laut genug sind.

Wichtig ist bei der Simulation des Motorgeräusches, dass andere Verkehrsteilnehmer am Klang genau erkennen können, ob das Auto beschleunigt, konstant fährt oder langsamer wird. Dabei ist es aber auch wichtig, dass das Auto nicht lauter als ein normales Auto bei einer Geschwindigkeit von 20 km/h ist und das es sich ausschließlich um ein Motorgeräusch handelt. Ideen für die Varianten des Motorgeräusches waren Insekten oder andere Tierlaute, die die UNO aber kategorisch ablehnte.

Im Sommer sollen bei allen E-Autos künstliche Motorgeräusche vorhanden sein.

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