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Toyota zieht nach dem Erdbeben Preise an

Dass die Folgen des Erdbebens und des darauffolgenden Tsunamis in Japan weitreichend sein werden war von vorneherein klar. Während das ganze Ausmaß des Schadens bisher noch unklar bleibt, gibt es bei den japanischen Autoherstellern zum Beispiel schon deutliche Auswirkungen.

Deren Absatz sank im März um gut 35 Prozent. Im Vergleich zu letztem Jahr sank der Absatz um 37 Prozent auf knapp 280.000 Fahrzeuge (Kleinwagen bis 660 Kubikzentimeter nicht eingerechnet). Von dem Wegbruch der Verkaufszahlen ist am stärksten der Branchenführer Toyota betroffen. Sein Rückgang betrug fast 46 Prozent (ohne Lexus). Längst ist klar, dass die Folgen der beide Naturkatastrophen sich stark auf die Bücher auswirken werden. Wie genau, weiß isher noch niemand.

Das bestätigte auch Toyota-Präsident Akio Toyoda. Jedoch räumte er auch ein, dass es zu diesem Zeitpunkt nicht um Profit, sondern viel mehr um das Schicksal der Opfer ginge. Damit hat er natürlich nicht unrecht.

Jedoch hatte Deutsche Securities die Prognose für Toyotas operativen Gewinn im laufenden Geschäftsjahr um 84 Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar gesenkt. Zeit zu handeln. Ab Mai soll es bei den US-Modellen des Japaners eine Preiserhöhung zwischen 1,2 und 2,2 geben. Somit kosten Toyota-, Lexus- und Scion-Modelle bald zwischen 200 und 900 Dollar mehr. Der Konzern reagiert damit auf den anhaltend hohen Yen-Kurs.

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