Spritsparen leicht gemacht


© maho
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Es ist ein Graus, nein, gar ein Horror für viele Autofahrer: Die Spritpreise steigen immer weiter und immer schneller an. Immer wieder zu den Feiertagen wird ein neues Rekordhoch vermeldet. Die meisten Autofahrer haben schon die Lösung parat: Auto abmelden, Fahrrad nutzen. Doch das kann es doch nicht gewesen sein, denken sich da viele. Autofahren wird nicht mehr bezahlbar sein. Aber die Automobilhersteller versuchen diesem Trend entgegen zu wirken und bieten mittlerweile sogar spezielle Kurse an, damit das Autofahren nicht noch teurer ist.

Doch dabei kann das Sprit-Sparen gar nicht so schwer sein, wenn man ein bisschen bewusster durch die Straßen fährt. Ein wertvoller Tipp kann beispielsweise der vom schnelleren Schalten sein. Denn wenn bei Tempo 30 schon der dritte Gang eingelegt wurde, dann sorgen niedrige Drehzahlen dafür, dass der Motor nicht so sehr in Anspruch genommen, Benzin gespart und dem Motor kein Schaden zugefügt wird. Ein weiterer Pluspunkt beim Autofahren dürfte denjenigen zugute kommen, die vor allem eins tun: vorausschauend fahren.

Ein einfaches Beispiel untermauert diese Theorie: Denn wer eine Ampel vor sich sieht, sollte dabei einfach den Gang herausnehmen und das Auto ausrollen lassen und nicht extrem kurz vor der Ampel eine Vollbremsung machen. Auch an der Ampel, also beim Halten, einfach den Motor ausmachen oder sich glücklich darüber schätzen, dass man ein Auto hat, was das Start-Stopp-System in sich trägt und das nervige Ausschalten somit unnütz macht.

Dazu kommt: Viel Gewicht verbraucht viel. Daher kann man schon vor der Fahrt einige Liter einsparen, wenn man nicht mit Ballast rumfährt, der gar nicht im Auto sein müsste. Demnach verbrauchen halbe Mülldeponien auf der Straße mehr. Ja, und dann kommt auch noch der Reifendruck ins Spiel. Einfach öfter den Reifendruck prüfen. Somit dürfte man auch auf unnötig Zeit verzichten können, die einem bei solchen Kursen geraubt wird.


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