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Was Autofahren wirklich kostet

© Renaters - Fotolia.com

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Wer sich ein neues Auto kauft oder dies plant, kann schon mal vor lauter Vorfreude und Euphorie das „Gesamtpaket Auto“ aus dem Auge verlieren. Denn ein Fahrzeug kostet in der Regel nicht nur das, was auf der Preistafel steht: Versicherung, Steuern, Inspektionen und Sprit sind wichtige Faktoren, die regelmäßige Zusatzkosten verursachen. Dazu kommt unmittelbar der Wertverlust, der insbesondere beim Kauf eines Neuwagens erheblich zu Buche schlägt. Denn kaum hat das Fahrzeug den Hof des Händlers verlassen und die ersten Kilometer auf dem Tacho, läuft der Wertverlust ähnlich schnell wie die Kilometeranzeige.

Zusätzliche Investitionen, die sich lohnen

Zu den Fixkosten kommen weitere, sogenannte Betriebskosten, die je nach Nutzung des Fahrzeugs variieren. Die Reifen müssen regelmäßig, in der Regel spätestens nach sechs Jahren, gewechselt werden. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass Reifen schon nach zwei Jahren stark an Grip verlieren. Dazu müssen selbstverständlich die gefahrenen Kilometer im Jahr mit einberechnet werden: Wer viele Kilometer fährt, benötigt früher neue Reifen. Je nach Verschleiß müssen zudem Bremsen, Stoßdämpfer und die Autobatterie in gewissen Abständen geprüft und ggf. erneuert werden. Für neue Fahrzeuge, die länger in einem neuartigen Zustand bleiben sollen, sind regelmäßige Inspektionen angesagt. Dafür empfielt es sich, eine Fachwerkstatt aufzusuchen. Die ist zwar häufig etwas teurer, aber baut dafür meist Original-Ersatzteile ein, was auf längerer Sicht von Vorteil ist.

Regelmäßige Pflege muss sein

Für einen technisch einwandfreien Zustand sollte das Motoröl alle 10.000 Kilometer oder jedes Jahr gewechselt werden. Nicht nur für die Optik, sondern ebenso für den Lack und den Innenraum, sind eine regelmäßiges Reinigung und umsichtige Pflege unerlässlich. Besser und geschützter steht das Auto  in einer Garage, die aber auch für zusätzliche Kosten sorgt. Zwar kann man bei den Zusatz- und Betriebskosten an der einen oder anderen Stelle sparen, in der Summe bleiben die Kosten aber beträchtlich und sollten nicht unterschätzt werden.

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Redaktion Das Team von auto-nachrichten.net besteht aus einer bunten Mischung von Leuten, die sich beruflich und oder in ihrer Freizeit gern mit dem Thema Auto beschäftigen. Alle haben eine Leidenschaft für die Welt der Automobilität und tauschen sich gern darüber aus. Unsere kleine Redaktion hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Autowelt mit News aus den Bereichen Green Mobility und Autos von morgen zu versorgen.

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