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Carsharing goes America – DriveNow auf zu neuen Ufern

DriveNow bietet Carsharing mit seinen E-Autos nun auch in San Francisco an

DriveNow bietet Carsharing mit seinen E-Autos nun auch in San Francisco an

Carsharing ist ein wichtiger Bestandteil einer neuen Art von Mobilität, die der moderne Bürger sich offensichtlich immer mehr zu nutzen macht und zu schätzen weiß. Einer der Anbieter nennt sich DriveNow und ist ein Tochterunternehmen von BMW und Sixt.

 

Carsharing: Wachsender Markt

Hierzulande stellt sich das Carsharing-Konzept in den Großstädten als stetig wachsender Markt dar. Die großen Drei der Branche, Car2Go, Drivenow und Flinkster verbuchen satte Zuwächse und weiten ihr Angebot beinahe monatlich aus.
DriveNow lässt seine Kunden vorzugsweise n Minis durch die City düsen, bald schon soll sich der neue 1er-BMW dazugesellen. In Berlin, Düsseldorf und München gibt es DriveNow schon seit einiger Zeit, Köln wird den Kreis ab Herbst dieses Jahres erweitern.

Münchener Netz weitet sich aus

Zudem wird das Carsharing-Angebot in der bayerischen Landeshauptstadt weiter ausgedehnt. Im Internet konnten User bei Facebook darüber abstimmen, welche Münchener Bezirke in das Netz eingewoben werden sollen. Die Wahl der immerhin 6 000 Teilnehmer fiel auf die Stadteile Laim und Neuhausen-Nymphenburg, was einer Gebietserweiterung von 10 Quadratkilometern entspricht.

 

Elektroautos von BMW für den amerikanischen Normalo

Doch nicht nur auf nationaler Ebene scheint es DriveNow bestens zu gehen. Die offizielle Bekanntgabe der Expansion in die USA lässt die Branche aufhorchen und die BMW-Geschäftsführung auf satte Gewinne und viel Prestige hoffen. Im kalifornischen San Francisco werden die ersten Dependancen der in Übersee reinen BMW-Tochter eröffnet. Zudem testet man in Kalifornien die neue Park-App „ParkNow“, die dem Fahrer einen Parkplatz reservieren soll, den er dann sorgenfrei ansteuern und nutzen kann. Vier Stationen stehen den 70 emissionsfreien und vollelektrischen BMW ActiveE Modellen in San Francisco zur Verfügung, dazu kommen momentan neun DriveNow-Stationen.

Die offizielle Bekanntgabe der Expansion in die USA lässt die Branche aufhorchen

 

Boom in Kinderschuhen

Der Vormarsch des Carsharings geht also weiter seinen Weg, die konkurrierenden Anbieter werden reagieren müssen, um mit DriveNow Schritt halten zu können. Da auf diesem Segment der Markt allerdings noch in den Kinderschuhen steckt und der Boom gerade erst ganz sanft startet, dürften sich die Sorgenfalten von Car2Go, Flinkster und allen anderen noch in Grenzen halten.

 

Bilderrechte: © panthermedia / kebox

Über den Author

Philip Philip ist schon seit der Kindheit von Autos begeistert und interessiert sich deswegen besonders für die neuesten Entwicklungen. Gerade der Bereich "Green Mobility" hat es ihm angetan, denn dort gibt es ständig tolle Innovationen und Technologien zu entdecken.

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