Werde Fan auf Facebook! rss Feed abonnieren! Folge uns auf twitter!

Chefetage mit Stern: Dortmunds Spitze fährt jetzt E 300 BlueTec Hybrid

Neuer Furhpark für Dortmunds Polit-Spitze: Neun Modelle des E 300 Blue Tec Hybrid

Neuer Furhpark für Dortmunds Polit-Spitze: Neun Modelle des E 300 Blue Tec Hybrid

Dem Ruhrgebiet geht es finanziell so schlecht wie noch nie. Auch der Umwelt im Allgemeinen geht es nicht sonderlich gut, im Gegenteil. Die Stadt Dortmund hat sich dazu entschieden, negativen Entwicklungen Rechnung zu tragen und sich großherzig darauf einzustellen.

 

Umwelt schonen contra Geld sparen mit Hybridauto?

Die Stadtspitze will selbst ein gutes Vorbild sein. Ein Problem scheint es dabei allerdings zu geben: Die Umwelt schonen und den Stadtetat entlasten geht nicht zusammen. Denn unter Umweltverträglichkeit versteht die Dortmunder Stadtspitze, seine Dienstflotte auf Hybrid-Modelle von Mercedes umzustellen. Konkret handelt es sich dabei um den E 300 BlueTec Hybrid, der nun in neunfacher Ausfertigung plus Chauffeur geleast werden soll. Bei allen Rabatten für Dienstwagen, kann man sich denken, dass bei einem Listenpreis von stolzen 51.795 Euro die Leasing-Rate nicht gerade ein Pappenstil sein wird. Bei allen Beteuerungen der Verantwortlichen, dass man hoffe, Sprit, Versicherung und CO2-Ausstoß zu verringern, bleibt doch ein fahler Nachgeschmack.

Die Umwelt schonen und den Stadtetat entlasten geht nicht zusammen.

 

Alternativlose Lösung

Günstigere Fahrzeuge in einer Art Bereitschaft, vielleicht sogar ohne Chauffeur, solche Gedanken scheinen der oberen Dortmunder Etage eher fremd zu sein. Unverständlich, da sogar in eingeweihten Kreisen gemunkelt wird, dass die durchschnittlichen Kilometer, die im Jahr von einem der Dienstfahrzeuge zurückgelegt werden, manchmal nur im vierstelligen Bereich liegen.

 

Schwache Begründungen

Der einzige Vorteil des neuen Edel-Fuhrparks: Die Zwei-Klassengesellschaft innerhalb der politischen Führungsspitze der schwarz-gelben Ruhrgebietsmetropole ist damit, jedenfalls den fahrbaren Untersatz betreffend, abgeschafft. Ein schwacher Trost für den Bürger zwar, aber eine scheinbar wirkungsvolle Beruhigung des politischen Gewissens.

 

Bilderrechte: © Daimler AG

Über den Author

Philip Philip ist schon seit der Kindheit von Autos begeistert und interessiert sich deswegen besonders für die neuesten Entwicklungen. Gerade der Bereich "Green Mobility" hat es ihm angetan, denn dort gibt es ständig tolle Innovationen und Technologien zu entdecken.

Comments are closed.