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Mitsubishi Outlander in der Hybrid-Version

© Tom-Hanisch.de - Fotolia.com

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Der Outlander ist zur Zeit das Erfolgsmodell von Mitsubishi. Der Crossover-SUV des japanischen Herstellers hat sich bereits knapp eine Million mal weltweit verkauft. Es soll auch in näherer Zukunft das Gesicht der Marke mit den drei Diamanten im Emblem sein. Dazu soll auch das neuste Modell der Outlander-Familie beitragen: Den geländegängigen Mitsubishi gibt es nun auch in einer Hybrid-Version. Die Japaner haben einen Plug-In-Hybrid geschaffen, der dem Zeitgeist entsprechend den Akzent auf den elektrischen Antrieb setzt. Dieser hat gerade bei einem SUV gewisse Vorteile.

 

Ein Crossover-SUV als Hybridauto

Elektrische Motoren sitzen direkt an der Achse und sind im Vergleich mit Verbrennungsmotoren vergleichsweise klein. Deshalb lassen sich die Achsen problemlos mit zwei unabhängigen Motoren betreiben, ohne, dass der Antrieb allzu komplex wird. Bei einem SUV, von dem eine gewisse Geländegängigkeit erwartet wird, ist dies ein großer Vorteil. Allradantrieb ist hier ein geschätztes Plus.

Obwohl er nicht so vermarktet wird, kann der Outlander genauso rein elektrisch funktionieren, wie der Opel Ampera auch: Mit der Batterie, die an der Steckdose aufgeladen wurde, lassen sich die meisten täglichen Arbeitswege problemlos zurücklegen. Wie beim Ampera lässt sich der Radius des elektrischen Betriebs so gut wie unbegrenzt erweitern, da der Motor zum Aufladen der Batterie hinzugeschaltet werden kann. Doch zusätzlich bietet der Mitsubishi Outlander auch die Möglichkeit, Benzin- und Stromaggregate gleichzeitig für den Antrieb zu nutzen – damit erreicht er die Spritzigkeit, die klassische Hybridfahrzeuge für sportliche Fahrer interessant macht. Der Hersteller macht Leistungsangaben, die für ein SUV einmalig scheinen: Eine Reichweite von über 800 Kilometern, und dabei unter 50 Gramm CO2-Emissionen.

Der Plug-In-Outlander soll am Genfer Autosalon im Herbst 2012 vorgestellt werden. Auf den Europäischen Markt kommt er wohl allerdings erst 2013, einige Monate nach den reinen Benzin- und Diesel-getriebenen Modellen der neuen Baureihe.

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