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DRIVE-E an der TU Dresden – Förderungen für mehr Nachhaltigkeit

Bild: © panthermedia.net/Galina Peshkova - Forschung und Entwicklung sollen im Bereich Elektromobilität für junge Menschen interessant werden

Bild: © panthermedia.net/Galina Peshkova – Forschung und Entwicklung sollen im Bereich Elektromobilität für junge Menschen interessant werden

Deutschland gilt als einer der führenden Automobilstandorte der Welt. Der derzeitige Trend hinsichtlich der Elektromobilität muss und kann bedient werden, das zeigt seit 2010 die DRIVE-E-Akademie. Diese wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Fraunhofer-Gesellschaft mit dem Ziel ins Leben gerufen, den technischen Nachwuchs an Universitäten und Fachhochschulen für eine Karriere im Bereich Elektromobilität zu interessieren.

Die DRIVE-E-Akademie: Eine Woche Nachwuchs fördern

Das DRIVE-E-Programm richtet sich an Nachwuchsingenieure und -forscher. Sie sollen mit herausragenden Ideen und Know-How die Zukunft der Elektromobilität bestimmen und gestalten. Motiviert werden die jungen Menschen sowohl durch das spannende Programm der DRIVE-E-Akademie, als auch durch die damit verbundene Vergabe des DRIVE-E-Studienpreises. Die DRIVE-E-Akademie findet jährlich eine Woche lang statt. Um daran teilnehmen zu können, muss man sich mit seiner Projektarbeit bewerben oder seine Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit einreichen, der selbstverständlich eine Auseinandersetzung mit dem Thema Elektromobilität zu Grunde liegen soll. 50 Studierende werden von der Jury ausgewählt. Für diese Glücklichen ist der Workshop kostenlos, einzig An- und Abreisekosten müssen selbst getragen werden.

Lernen – Kontakte knüpfen – Spaß haben

Innerhalb der DRIVE-E-Akademie selbst tauschen sich sich die Teilnehmer über alle Bereiche der Elektromobilität aus. In verschiedenen Workshops werden sie an Mobilitätskonzepte und Zukunftsvisionen herangeführt und lernen modernste Labor- und Fertigungsanlagen kennen. Ebenfalls zum Programm zählen Exkursionen zu renommierten Unternehmen auf dem Gebiet der Elektromobilität; spannende Fahrevents sollen motivieren und mobilisieren. Höhepunkt des Workshops ist die festliche Vergabe des DRIVE-E-Studienpreises. Das Networking mit Vertretern von Industrie und Forschung, aber auch anderen Studenten und Gleichgesinnten steht im Mittelpunkt der Akademie.

Hier der aktuelle Flyer zur Drive-E-Akademie

Bild: © panthermedia.net/ping han - Die Technik wird ein wichtiges Thema auf der DRIVE-E-Akademie sein

Bild: © panthermedia.net/ping han – Die Technik wird ein wichtiges Thema auf der DRIVE-E-Akademie sein

Der DRIVE-E-Studienpreis

Der Studienpreis des DRIVE-E-Progamms prämiert herausragende Projekte zum Thema Elektromobilität, eingereicht werden Studien- und Abschlussarbeiten. Der renommierte Preis ist mit bis zu 6000 Euro dotiert. Fachrichtungen wie Mechatronik, Elektrotechnik, Maschinenbau und Physik sowie Wirtschaftsingenieurwesen gehören zu den auszuzeichnenden Projekten. Sowohl Gewinner des Preises als auch andere Teilnehmer der Akademie sind heute in führenden Bereichen der Elektromobilität tätig.

Hier der aktuelle Flyer zum DRIVE-E-Studienpreis

Die DRIVE-E-Akademie 2013

2013 findet das alljährliche DRIVE-E-Programm in Dresden statt. In Zusammenarbeit mit der TU Dresden hat das Projekt wieder einmal einen exzellenten Partner an seiner Seite. Die Lehranstalt ist eine der führenden Hochschulen im Bereich der Elektromobilität und gehört zu den elf Einrichtungen, die im Zuge der Exzellenzinitiative als „Exzellenz-Universitäten“ ausgewählt wurden. In den Bereichen des Lehrstuhls Fahrzeugmechatronik und dem Institut für Automobiltechnik Dresden sowie dem Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI wird das einwöchige Programm von DRIVE-E stattfinden. Bewerbungen sind ausschließlich unter www.drive-e.org möglich und nur bis zum 7. Januar 2013 bis 12 Uhr. Die Akademie selbst wird an oben genannten Orten vom 4. bis 8. März 2013 stattfinden.

 

Über den Author

Philip Philip ist schon seit der Kindheit von Autos begeistert und interessiert sich deswegen besonders für die neuesten Entwicklungen. Gerade der Bereich "Green Mobility" hat es ihm angetan, denn dort gibt es ständig tolle Innovationen und Technologien zu entdecken.

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