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Neuheiten vom Autosalon Genf 2012

panthermedia.net/Fedor Selivanov

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Und wieder findet in Genf eine Messe statt, die das Herz eines jeden Autofans höher schlagen lässt. Die Rede ist vom Autosalon Genf. Auch in diesem Jahr feiern die Veranstalter die Neuigkeiten, die sie ihren Fans nahe bringen wollen. Gleichzeitig aber bietet sich auf den Straßen von Genf ein Anblick an, der nicht unbedingt eine Freude auf das Fahren der Zukunft aufkommen lässt. Bereits auf dem Weg zur Messe kann man sehen, wie das Autofahren von Morgen am besten nicht aussehen soll. Es gibt auch in Genf immer wieder Stau. Wenn man bedenkt, dass in Zukunft immer mehr Menschen Auto fahren werden, ist es so gut wie sicher, dass noch mehr Staus den Stadtbewohnern zu schaffen machen werden.

Und so erhofft man sich von der Messe, dass die Industrie ein Paar Antworten auf dieses dringliche Problem bieten wird. Doch bis auf zwei Ausnahmen bleiben solche Lösungen aus.
Auch in diesem Jahr bekommt man bei der Messe Autos zu Gesicht, die mit einer ganzen Menge brillanten technischen Detaillösungen aufwarten. Mache davon sind sogar ganz schön anzusehen. Umgeben und umworben von so vielen neuartigen Extras werden sich sicherlich einige Autofahrer wohl fühlen. Doch mit einer Antwort auf die wichtige Frage, wie das Autofahren in Zukunft nicht zu einer Qual sondern angenehmer werden soll, tun sich die meisten Hersteller schwer.

Die Stars der diesjährigen Messe sind eher pragmatische Autos, die ganz vernünftig und zudem bald zu kaufen sind. Auf der gesamten Messe finden sich aber lediglich zwei neue Fahrzeuge, die in Sachen intelligente Raumnutzung und Emissionsfreiheit wirklich zukunftsfähig sein wollen. Eines davon ist die Toyota-Studie FT-BH. Unter der futuristischen Blechhülle haben die Hersteller weitestgehend bereits verfügbare Hybrid-Technik versteckt. Eine solche Technik wird unter anderem im neuen Kleinwagen Yaris Hybrid bereits verbaut. Die zweite Lösung, die bei der Messe präsentiert wird, ist der Renault Twizy, der mit seinen zwei Sitzplätzen recht klein ist. Zudem kommt der Elektrozwerg ziemlich schnell durch den Stadtverkehr.

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